Sonntag, 28. Februar 2016

Rezension zu "Pan-Trilogie" von Sandra Regnier

Es war ein Fehler das Buch anzufangen! - Zumindest rate ich allen davon ab, es anzufangen, wenn wichtige Termine, Prüfungen oder Abgaben anstehen, denn ich war total süchtig und konnte nicht aufhören. Irgendwie haben sich da kurz die Prioritäten geändert, aber was hätte ich tun sollen?
Die Geschichte um Fay und Lee, um Ciaran, die Elfen und alles andere aufschieben? - Habe es versucht, war nicht möglich :P




Ich habe oft vor mich hergegrinst, innerlich Fay zujubelnd, weil sie jemanden Kontra gab oder mich darüber amüsierend, wie sie sich mit den Elfen stritt.

Die Bücher sind eine runde Sache. Die Charaktere sind facettenreich und wandelbar. Sie wachsen einem richtig ans Herz und nach Buch 3 tut der Abschied regelrecht weh. Es gibt spannende Wendungen, Geheimnisse, Magie und alles eingesponnen in den normalen Alltag eines Mädchens, das eigentlich doch nur ihre Schule gut überstehen will, um später Lehrerin zu werden.

Dazu kommt die lockere Sprache, die manchmal direkt Fay Gedanken übernimmt, also typische Alltagssprache und sehr plastisch alles beschreibt, Vergleiche zieht und damit eine sehr bunte und dreidimensionale Welt für den Leser schafft.

Gesamt sieht es so aus:



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