Sonntag, 28. Februar 2016

Rezension zu "Erebos" von Ursula Poznanski

Ich mochte, wie es geschrieben war. Es ging schnell voran, ohne lange Pausen, aber nicht zu schnell, sodass sich Handlung und Charaktere entwickeln konnten.



Die zugrunde liegende Idee fand ich klasse und aufregend, die Geschichte entfaltete sich plausibel, logisch, aber ohne, dass man nach den ersten 50 Seiten bereits wusste, was los war. Dadurch fesselte mich das Buch bis zum Schluss.

Wenn man selber Computer-Spiele spielt, glaube ich, wirkt das ganze noch mehr nach, weil es ja mit der Faszination dafür spielt, mit dem Eintauchen in eine andere Welt, in der man selbst der Held/die Heldin sein kann, wenn man sich nur anstrengt.

Gesamt sieht es so aus:


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