Sonntag, 28. Februar 2016

Rezension zu "Nullnummer" von Umberto Eco

Die Geschichte ist zunächst etwas eigen.



Zunächst ist man in der Gegenwart, dann macht einen Sprung zurück, zu den Anfängen des Protagonisten.

Während wir mit ihm noch einmal sein Leben Revue passieren lassen, ein nicht besonders erfolgreiches Leben, entfaltet sich eine Art Geheimnis. Man will dann doch wissen, was passiert, warum so ein Mann verfolgt wird, warum dieser, der doch so gewöhnlich ist?

Und dann entfaltet sich die Geschichte einer Zeitung, die keine ist und zeigt damit auf, wie sehr die Medien Einfluss haben und wie Politik damit spielt und sie mit der Politik spielen.

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