Freitag, 28. April 2017

Rezension zu "Die Prinzessin der Wüste" von Bettina Auer

Die Tochter eines Piraten und einer Prinzessin aus dem fernen Orient, träumt Sarlia davon, irgendwann das kleine Dorf, in dem sie zurückgelassen wurde, mit einem Schiff zu verlassen und dem Horizont entgegen zu segeln. Die Freiheit ruft nach ihr. Doch als tatsächlich Schiffe in ihr Dorf kommen, da wird sie entführt und verschleppt. Ihr Vater bringt sie in das Land ihrer Mutter, wo sie einen Prinzen heiraten soll. Nur dass die Regeln und Gebräuche ihr gar nicht schmecken und der Funke zu ihrem Zukünftigen auch nicht überspringt. 


Damit ist eigentlich eine spannende Geschichte rund um Pflicht, Liebe und Freiheit zu erwarten. Dazu kommen Intrigen am Königshof und Geheimnisse, die aufgedeckt gehören.

Eigentlich und dieses Eigentlich schreibe ich nur sehr ungern, aber es muss nun einmal dahin. 
Obwohl man Sarlia als starke Frau kennen lernt, die ganze zwei Jahre gegen ihren Vater aufsteht und sich nicht klein bekommen lässt, aber kaum ist sie am Hof dauert es nur eine Woche, bis sie einknickt. 
Ähnlich Sprunghaft entwickeln sich die verschiedenen Beziehungen und manchmal leiden die Figuren unter sehr großen Stimmungsschwankungen innerhalb einer Szene, die nicht erklärt werden und damit nicht ganz nachvollziehbar waren. 
Manche Storylines, wie der kleine, kranke Bruder des Prinzen, werden nur kurz angeschnitten und kommen nicht mehr vor, sodass die Frage bleibt, warum überhaupt diesen Charakter an dieser Stelle vorstellen. 
Dazu kommen leider einige Schreibfehler, die leicht zu übersehen gewesen wären, wenn die Geschichte sich nicht im Gesamten so mittelmäßig ausgemacht hätte. 

Das sind nun leider sehr viele Punkte, die gegen das Buch sprechen. Dazu ist zu sagen, dass es sich hier nur um meine Meinung handelt und keine Allgemeingültigkeit beansprucht. Denn die Idee ist wirklich gut und wahrscheinlich wäre sie um einiges besser bei mir angekommen, wenn die Autorin der Entwicklung der Figuren und Szenen etwas mehr Raum geboten hätte. 


Donnerstag, 27. April 2017

Rezension zu „Mercenary“ von Felix A. Münter

Ein weiteres Buch aus dem Papierverzierer Verlag und ein zweites von diesem Autor und ich muss sagen, ich war begeistert!


Auf herrlich kurzweilige Art mit einem unglaublich trockenen und beinahe pragmatischen Ton wird aus der Sicht von „Mr. Carter“ ein Abenteurer im Leben eines Söldners beschrieben. Ein Auftrag, von der Kontaktaufnahme bis zur Vollendung. 

„Das, was meinen Kontostand füllt, ist richtig.“ 

Eine Mail. Eine Reise nach New York. Ein Treffen in einem Park und ein alter, kränklicher Mann, der etwas zurück haben will und bereit ist, dafür sehr viel Geld zu zahlen. Carter soll herausfinden, wer die Bank überfallen und den ominösen Besitz gestohlen hat. Eigentlich einfach. Nur dass es das eben nicht ist. 

Spannend, aber pragmatisch, passend im Ton eines Söldners, der ganz klare Vorstellungen und Prinzipien hat, wird aus seiner Sicht erzählt, wie er sich auf die Suche macht. Inklusive Detektivarbeit und Action geladenen Schusswechseln, samt Flucht und Todeskampf. 

Eine interessante Geschichte mit einigen Kniffen und Wendungen, die sich sehr angenehm und schnell lesen lässt. 


Fazit: Leseempfehlung! 

Montag, 24. April 2017

Rezension zu „Der dunkle Turm - tot“ von Stephen King

Zurück in Rolands Welt und auf dem Weg. Tja nur wohin? 


Und als wäre diese unwirtliche Welt nicht genug, und als wäre es nicht ausreichend Stress in den letzten Wochen gewesen, beginnt der Verstand des Revolvermanns langsam entzwei zu fallen. Denn da ist die Sache mit Jake, den er fallen hat lassen - und auch wieder nicht. 

Die Zeit bricht entzwei und damit existieren zwei Realitäten, die im Widerstreit miteinander stehen und in Rolands Kopf um die Wette brüllen. Und nicht nur in seinem. Es gibt ein Wiedersehen mit New York! 
Was hat eine Rose mit der Sache zu tun und ein Schlüssel, ei dem die S-Form am Schluss besonders wichtig ist? 
Spannend mit Zeitparadoxa, Steam-Punk mäßigen Killer-Bären, Rätseln, einen Schulaufsatz, Kämpfen und einer geheimnisvollen Stadt erzählt King die Geschichte weiter um Roland und sein Ka-Tet. Die Geschichte wird komplizierter, ohne wirr zu werden. Die Welt wird verrückter, folgt aber ihrer eigenen, inneren Logik. Dazu die Figuren, die sich so sonderbar ausmachen und gleichzeitig so echt wirken, dass man ihnen gerne folgt. Seite um Seite und es sind viele! 

Während Anfang und Ende so spannend waren, dass ich sie beinahe eingeatmet habe, weist die Mitte Längen auf. Es zieht sich ein wenig, weil die Geschichte hier etwas zur Ruhe kommt, es ist das tiefe Atemholen, bevor es zum Endspurt los geht. 
Zwei Besonderheiten: Wer Rätsel liebt, wird in diesem Band auf seine Kosten kommen. Und wer flauschige Fellknäuel als Begleiter so großartig findet wie ich, wird seine Freude an Oy haben (so süß!). 


Mittwoch, 19. April 2017

Rezension zu „Glass Sword" von Victoria Aveyard

Band 1 hat bombastisch begonnen. Das Mädchen aus den Slums wurde zur Prinzessin, gefühlsmäßig zwischen zwei Prinzen und musste lernen, dass nicht jeder Silver ein Feind ist. Aber auch, dass nicht jeder Freund ein faires Spiel spielt. 

„Anyone can betray anyone.“ ist wohl der eingängigste Satz des Buches, der mir Gänsehaut bescherte, wann immer er kam. Ein Mantra, deprimierend und dunkel und dich so wahr. „Anyone can betray anyone.“

Band 2 beginnt nun mit der Flucht. Flucht vor dem neuen, jungen König und seiner grausamen Mutter. Die Rebellen kamen zur Rettung, ganz vorne Mers bester Freund. Doch die Rebellen wollen die rote Königin so benutzen, wie sie zuvor von der Königin benutzt wurde. Und nicht jeder traut einem Mädchen mit solchen Fähigkeiten. Doch da draußen warten mehr, mehr Leute wie sie, Menschen mit rotem Blut und silbernen Fähigkeiten. Sie warten auf Rettung, oder eher auf den Tod, was wird ihnen das "Lightning Girl" bringen und was steht noch alles auf dem Spiel? 

Der Schreibstil ist wieder fantastisch. Gelesen wird es weiterhin super von Amanda Dolan, die Mers Stimme und Stimmung fantastisch einzufangen weiß. Leider ist Mer nicht allzu sympathisch. Das heißt: sie ist schwierig, sehr schwierig und ihre Entscheidungen nicht immer ganz klar nach zu vollziehen. Manchmal ist sie egoistisch, manchmal zu hart, aggressiv - andererseits ist das nicht verständlich? Zu viel hängt von ihr ab. Dafür ist die Geschichte und Wendungen, all das, was passiert, spannend und macht wirklich Laune, das mitzuerleben. 

Fazit: Trotz einer schwierigen Protagonistin und ein paar Längen, eine spannende Fortsetzung, die Lust auf Band 3 macht!

Mittwoch, 12. April 2017

Rezension zu „Der dunkle Turm - Drei“ von Stephen King

Die Prophezeiung hängt über Roland. Den Jungen hat er bereits geopfert und nun muss er sich aufmachen, die Drei zu finden. Nach Norden sollte er gehen, sagte der Mann in schwarz, an das Meer. 


Die Geschichte beginnt direkt mit einem spannenden Kampf. Müde sank der letzte Revolvermann am Strand nieder in den Schlaf, nur dass aus dem Meer gefährliche Hummerwesen entstiegen, gruselige Fragen ohne Sinn stellend und mit Hunger nach Fleisch. Roland kann nur knapp entkommen und leider nicht ohne sich ernsthaft zu verlieren. Er muss sich also verletzt, blutend und mit einer Blutvergiftung den Strand entlang kämpfen. Die Zeit ist gegen ihn, wird sein Körper den Marsch schaffen oder wird die Krankheit ihn niederringen, bevor er den Turm erreichen kann?
Drei Türen erwarten ihn, Meilen zwischen ihnen, kaum möglich, sie zu erreichen. Und wer erwartet ihn dahinter? Wer ist der Gefangene oder die Herrin der Schatten?


Der Schreibstil fängt erneut perfekt die Welt des Revolvermanns ein. Manchmal spröde, kurz angebunden, manchmal bei Fieberträumen und Darstellung des Innenlebens beinahe poetisch anmutend. 

Ein besonderer Spaß: Dass unsere Welt nicht weit weg ist, irgendwo in den Turm mit eingebunden wurde, war seit Jake klar, doch nun besucht Roland selbst dieses New York, das so ganz anders ist, als seine eigene Welt. Da ist vieles, was seine Welt einmal besessen hatte - bevor sie sich weitergedreht hatte. Verschiedene Zeitlinien, verschiedene Jahre werden dargestellt. 

Easter Egg: Nachdem ich vor kurzem erst "The Stand" gelesen habe, klingelte gleich etwas, als Roland davon sprach, er hätte mal einen dunklen Magier gekannt mit dem Namen Flagg. 


Fazit: In diesem Band zieht sich die Geschichte in manchen Situationen ein bisschen. Nichts desto trotz, ist sie weiterhin unglaublich spannend. Die Idee und die Umsetzung sind grandios und man will nach der letzten Seite sofort weiter lesen, um zu erfahren, wie es weiter geht und wie alles zusammen hängt. 

Samstag, 8. April 2017

Rezension zu „Der dunkle Turm - Schwarz“ von Stephen King

„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“


Eine Rezension über ein Buch zu schreiben, das den Auftakt zu einer absoluten Lieblingsbuchreihe von mir gehört, stellt sich als richtig schwierig da, denn all die Begeisterung auszudrücken, ist fast nicht möglich, aber ich will es hier nun versuchen. 

Damit beginnt die Geschichte rund um Roland, den letzten Revolvermann, den letzten seiner Art, der aufgebrochen ist, um den dunklen Turm zu erreichen. Dafür muss er dem Mann in Schwarz folgen, einem Magier, einem Geheimnis, den der/die LerserIn erst nach und nach zu verstehen weiß.

So entspinnt sich auch Rolands Vergangenheit erst nach und nach. Über seine Kindheit, das Erwachsenwerden und seine Reise, bis er in die Wüste kam, um dem Mann in Schwarz zu folgen, in einzuholen und endlich alle Antworten zu bekommen. Doch dann begegnet er Jake und die vielleicht wichtigste Entscheidung bis dahin hat der letzte Revolvermann noch zu treffen, doch wartet das Ende oder erst der Anfang auf ihn? 


Im ersten Band entspinnt auf geheimnisvolle Weise die Geschichte um Roland. Wer ist er und wer verbirgt sich hinter dem Mann in Schwarz? Was ist der dunkle Turm und was ist das für eine komplexe Welt, in der sich hier bewegt wird?

Noch ist alles klar, doch man bekommt eine gute Vorstellung davon. Außerdem schafft es der Autor, die Spannung vom ersten Satz bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Die Neugierde lässt nicht nach und die Figuren treten so plastisch hervor, dass man sie förmlich vor sich sehen kann, egal wie klein ihre Rollen sind. 


Fazit: Diese Buchreihe ist ein großartiger Fantasy-Epos, der bereits im ersten Band richtig Lust auf all die Abenteuer macht, die noch folgen werden. 

Freitag, 7. April 2017

Rezension zu „Alice = Alice“ von Maxi Schilonka

Es gibt viele Interpretationen von Alice im Wunderland, doch diese ist, ähnlich wie eine andere Adaption aus dem Papierverzierer Verlag, etwas Besonderes. 


Alice und Scarlett sind Zwillinge und ein Herz und eine Seele, zumindest bis ihre Eltern sich scheiden lassen und die Schwestern getrennt werden. Ein Jahr ist das her und da springt Scarlett plötzlich aus dem Fenster - oder wurde sie geschubst? 

Alice kann nicht glauben, was geschehen ist und schmiedet einen verrückten Plan, um die Wahrheit heraus zu finden: Sie wird Scarletts Platz einnehmen, um herauszufinden, was mit ihrer Schwester geschah. Auf der neuen Schule vermutet sie Mobbing oder andere Geheimnisse. Was hat zum Beispiel ein gewisser Lehrer zu verbergen und warum spricht die Krankenschwester ständig in Rätseln?

Und schließlich findet Alice das Unglaublichste von allem: Scarletts Bilder. Bilder von einer grinsenden Katze, von einem Tal, in das zwei Flüsse führen, einer Teegesellschaft… Diese Bilder scheinen der Schlüssel zu sein, ein direkter Weg in das Unterbewusstsein ihrer Schwester, in das Wunderland, das tatsächlich schrecklich wunderlich ist. 

Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Der Ton passt zu dem Charakter von Alice und fängt die Stimmung sehr gut ein. Alice ist eine sehr angenehme Figur, der man gut folgen kann, ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, selbst die dummen. Man leidet mit ihr mit und knirscht mit den Zähnen, wenn sie es tut. Überhaupt wirkt die hier erschaffene Welt sehr lebendig - obwohl es besser heißen sollte: beide Welten. Dazu kommen viele Popkultur-Anspielungen und schlagfertige Dialoge, die eine wahre Freude sind, sie zu lesen. 


Fazit: Obwohl es manchmal ein paar Längen gibt, überzeugt das Buch durch die Idee, den Schreibstil und die Wendung zum Schluss! Es macht sehr viel Spaß zu lesen. 

Dienstag, 4. April 2017

Rezension zu „Märchenhaft erblüht“ von Maya Shepherd

„Weißt du denn nicht, dass du mein Herz schon lange besitzt?“ Seine Stimme war nur noch ein Wispern in der Dunkelheit. Geflüsterte Worte in einer einsamen Nacht, weit weg von jeglicher Realität. Mehr Traum als Wirklichkeit. 


Am Ende von Band 2 blieb Heera am Boden zerstört zurück. So oft, hat sie ihre Liebe bewiese. Hatte geliebt, obwohl sie es nicht wollte, hatte für alles gekämpft und nie die Hoffnung aufgegeben, doch Leans Entscheidung bricht die Furchtlose, lässt sie zersplittert zurück, macht sie ängstlich und traurig. 

Nur dass sie das nicht sein darf. Keiner der Ernannten, auch der Prinz und seine Freunde nicht. Während Hochzeiten gefeiert werden, hält der Winter das Königreich weiter fest in seinem Griff und auch die schwarze Hexe hat noch nicht aufgegeben. Einen letzten teuflischen Plan hat sie ausgeheckt und er wird Heera alles kosten. 

„Die Erde in euren Händen ist der Nährboden allen Lebens. Doch aus dem Nichts kann kein Leben entstehen. Zu Anfang von allem steht das alles verzehrende Feuer.“ 

Band 3 der Märchen-Trilogie steht seinen Vorgängern in nichts nach. Detailliert wird die Welt beschrieben, all die Wunder und Gefühle finden in den Worten ihren Ausdruck und berühren LeserInnen. Wieder gibt es viel Herzschmerz, Liebe, Trauer und Tränen. Gefährliche Aufgaben und auch sprechende Tiere. Ein echtes Märchen, mit Prinzessinnen und Prinzen, mit Beweisen von Mut und Liebe, aber auch tiefer Erkenntnis. 

Noch einmal müssen alle an ihre Grenzen gehen. Die letzten Entscheidungen treffen, um ihr Glück zu finden. Dabei bleiben Moral, Hoffnung und Glück nicht auf der Strecke. 

Fazit: Eine wundervolle Trilogie und eine der besten Märchenadaptionen, die ich bis jetzt lesen durfte. Großartiger Schreibstil, gepaart mit einer bunten Welt und liebevoll gestalteten Figuren machen diese Bücher zu einem großen und spannenden Leseerlebnis! 


Sonntag, 2. April 2017

Rezension zu „Märchenhaft erlöst“ von Maya Shepherd

Im letzten Teil kamen die Ernannten und auch der Prinz gerade so mit heiler Haut davon. Heera erkannte den Prinz im Frosch und rettete ihn und die anderen vor der bösen Hexe, doch damit ist diese noch nicht besiegt und ihr letzter böser Plan noch nicht geschmiedet.


„Dunkle Zeiten bringen die Schattenseiten des Menschen hervor. Neid, Misstrauen und Habsucht treten nie deutlicher zu Tage als in Zeiten der größten Not.“ 

Hungersnot, Krankheit und Schmerz suchen die Länger heim. Erst toben sie in einer dunklen Wolke über die Inseln und verschlingen alles, nichts bleibt stehen, ganze Schlösser und Völker nehmen sie mit sich und sie kommen auf Prinz Lean und die Ernannten zu. 

Während Heera mit ihren Gefühlen zu kämpfen hat und auch Medea, Erina und Daphne sich über einiges klar werden müssen, kommen nun die Prinzessinnen hinzu und sie sind nicht so, wie sich Heera edle Prinzessinnen vorgestellt hat. Andererseits ist weder Zeit noch Platz für Allüren, denn das Schicksal aller Länder steht auf dem Spiel und die Mädchen müssen losziehen, die böse Hexe zu stellen. Doch nicht nur Wind, Wetter, der lange Weg und die Hexe selbst stellen Stolpersteine dar, sondern auch die Mädchen sich gegenseitig. Misstrauen und Neid drohen sie zu entzweien. Werden sie es trotzdem schaffen?

Wieder warten spannende, wundervoll gestaltete Aufgaben auf die Mädchen, sprechende Tiere, mutige Entscheidungen und herzerwärmende Dialoge. Doch dieser Teil ist definitiv düsterer, gleichzeitig fröhlich und durch den Schreibstil herrlich zauberhaft. 

Die Geschichte ist spannend und hat alle Anlagen, um LeserInnen zu Tränen zu rühren, mit den Figuren mitzufiebern und zu träumen. 

Fazit: Noch besser als Teil 1 und definitiv eine Leseempfehlung!