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Rezension zu „Scythe - Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman

Dieses Buch ging runter wie Butter!


Der Stil ist phänomenal und liest sich grandios. Gleichzeitig ist er einfach gehalten, dennoch stimmungsvoll und plastisch und nimmt LeserInnen sofort mit in die Geschichte. 
Dazu kommt die Story, die genial ist! Die Menschen haben den Tod überwunden, werden von einer künstlichen Intelligenz beherrscht, die für Ordnung sorgt, und um eine Überbevölkerung zu verhindern, gibt es die Scythes, die nach bestimmten Zahlen und Voraussetzungen Leute töten - als Dienst an der Menschheit. Sie bilden eine Organisation, die über dem Gesetz steht und stehen nur sich selbst Rede und Antwort. Doch so gut ihre Absichten auch sein mögen, so erhaben und gut sie auch tun, es gibt immer die, die betrügen und nur an sich denken - oder schlimmer, diejenigen, die glauben auf der rechten Spur in eine neue Zukunft zu sein und dabei alles in Schutt und Asche legen, was ihnen im Weg steht. 

Citra und Rowan wollen beide niemals Teil davon sein, verabscheuen das Töten, verabscheuen das, was ein Scythe tun muss - und gerade deswegen werden sie auserkoren, eine Ausbildung zu eben so einem Wesen anzutreten und einer von ihnen zu werden, doch nur einer kann den Ring am Ende erhalten, der sie zu einem Scythe macht. Was wird mit dem anderen geschehen? Wird noch ein Weg offen sein, sodass er in sein altes Leben zurückkehren kann?

Dieses Buch wartet mit starken Charakteren, einem grandiosen Setting, Intrigen und tollen Wendungen auf - damit ist es ein echtes Highlight! (Deswegen beginnt und endet diese Rezension auch mit einem Ausrufezeichen :D ) 


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