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Rezension zu „Phönixakademie – Windsegler“ von I. Reen Bow

Das habe ich allein gebaut! Mein Name ist Chest Turbulent, weil ich so turbulent fliege.“

Die Schrottplatzinder haben ihr in den schillerndsten Farben gezeigt, dass sie selbst nur ein kleiner Mikrokosmos in einem gewaltigen Universum war. Und Chest war der hellste Stern darin (...)“


Auf diese wunderbare, schillernde Weise wird ein neuer Charakter in der Serie eingeführt. Aber Chest bleibt nicht alleine. Denn er bringt eine ganze Bande von Kindern mit, die zusammen mit ihm auf dem Schrottplatz leben – einer eigenen Siedlung am Rande einer der größten Himmelsstädte, in der die Kinder regieren und ihr ganz eigenes, anderes Leben leben, das Robin in den Bann zieht.

Auch alte Charaktere, die man nur kurz kennenlernen durfte, kommen wieder und es wäre nicht typisch für diese Reihe, wenn sie drei Sätze sagen und tausend Fragen und Geheimnisse aufwerfen.

Robin macht eine Pause in ihrer Flucht. Sie lernt die Kinder kennen und kommt zu Atem. Nur um sich für den nächsten Schlag zu wappnen?

Denn es gibt keine Ruhe, keine Pause, keinen Frieden. Ein Schatten nähert sich Robin und er kommt schnell. Nur ob er Zerstörung bringt oder vielleicht Antworten, das bleibt abzuwarten.

Und dann sind da noch die Untergrundmagier, die sich als viel gewiefter und stärker herausstellen, als gedacht. Welche Rolle sie wohl spielen?

Sie ist eine der zwölf Sternenlichter. Die seltensten Magier dieser Welt. (...)“


Es geht spannend weiter. Man darf sich auf den 7. Band freuen!  

Gesamt sieht das so aus:


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