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Rezension zu "Phönixakademie - Das dreizehnte Sternenlicht" von I. Reen Bow

"Ich bin gerade mal ein paar Minuten auf der Welt und spüre, wie zart meine menschliche Hülle ist - ich bin so zerbrechlich. Und willkommen bin ich auch nicht."


Im siebten Funken der Reihe verändert sich die Sicht vollkommen. Weder begleitet der/die LeserIn Robin oder Annie oder eine der anderen Figuren im Wechsel, stattdessen liegt die Konzentration vollständig auf Jenny Bish, deren Leben bis zu den aktuellen Ereignissen in der Phönixakademie erzählt werden. Und dieses Leben beschreibt Jenny selbst - auf eine ganz andere Art, als gedacht. Denn sie sieht die Welt und ihre Menschen anders, als jeder Mensch vor ihr. 

Es ist sehr spannend, diesen noch im Unbekannten gelegenen Charakter näher kennenzulernen. Viele Fragen werden dabei beantwortet, Geheimnisse gelüftet und neue Sichtweisen auf bereits erlebte Ereignisse geboten. Dazu kommt ein Blick in die Zukunft - eine Zukunft, die noch einiges verspricht und auf den nächsten Funken hibbeln lässt. 

Die Schreibweise passt sich dabei wunderbar der Figur und Gedankenwelt von Jenny Bish an. Ich konnte mir gut vorstellen, dass dieses unglaubliche Sternenkind tatsächlich so denkt und spricht, sodass ich tatsächlich in ihre Gedankenwelt abtauchen konnte. 

Dazu kommen sehr realistische Beschreibungen von ganz außerordentlichen Phänomenen, sodass auch diese sich greifbar und echt anfühlten und ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Oder wisst ihr, wie Haar aussieht, wenn es von der Magie des Sternenlichts aufgeladen wird? Nein? - Tja, ich jetzt schon! :D 

Gesamt sieht das so aus: 


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