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Rezension zu "Die Unwandelbaren - Arsida" von Laura Labas

"Die jüngsten Ereignisse haben Spuren in dir hinterlassen, was verständlich ist, aber..." (...)
"Aber?" 
"Vergiss nicht, wer du bist, Reyna."



Die Geschichte um Reyna, ihre Freundin Felicity und die Pharos hat mich total gefesselt.
Die Spannung ist kaum auszuhalten. Es passiert so viel!
Nun verlässt der Leser mit den beiden Mädchen die kleine Stadt, um den Hauptsitz der Pharos in Madison zu besuchen. Doch selbst im Schoß dieser Gesellschaft, lauern Gefahren auf die beiden.
Reyna will alles tun, um ihre beste Freundin zu beschützen. Doch der Tod begleitet sie weiterhin, schwebt über die Protagonistin, wie ein gefräßiger Schatten.

Mit neuen Freunden, kommen allerdings auch neue Feinde.
Zuerst der Angriff auf den Sitz der Caelum, die Entführung von Edgar und die Flucht von Jasper. Dann die Fähigkeit, die Reyna zu besitzen scheint, die sich aber Keiner erklären kann.
Und schließlich auch noch eine extremistische Gruppierung, die sich Arsida nennt, und gar nicht einverstanden ist, dass Hybriden wie Felicity nun ein Teil der Pharos werden sollen.

Die Autorin hält den flüssigen Stil, den man aus den anderen Teilen kennt, bei. Die Dialoge und die Gedankenwelt der Protagonistin sind sarkastisch, schlagfertig und zaubern nicht selten ein Schmunzeln auf die Lippen. Gleichzeitig ist es traurig, dramatisch und spannend.
Die Gefühlswelt und die Stimmung werden sehr gut aufgefasst und umgesetzt. Die Orte bildlich beschrieben, dass sie plastisch beim Lesen vor dem inneren Auge auftauchen.

Ein großartiger, sehr spannender Teil, der den ersten beiden gerecht wird und Lust macht auf die nächsten.

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