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Rezension zu „Das Erbe der Macht - Wechselbalg“ von Andreas Suchanek

Eigentlich sollte Alex nur endlich seinen Essenzstab erhalten, aber neben einem Stab finden er und Jen sich in größter Gefahr. Die Schattenfrau hat wieder ihre Finger im Spiel und was sie mit den beiden vorhat, kann tödlich enden.


Gleichzeitig bricht Chaos im Castillo aus. Der Wechselbalg schlägt zu. Ein ums andere Mal - doch noch glauben die Magier, dass sie einen Verräter in ihren Reihen haben. 

Diese Mischung aus Nichtwissen und Wissensvorsprung gegenüber den Figuren der Geschichte baut eine besondere Spannung auf. Gleichzeitig sieht man in die Gedankenwelt des Gefangenen, ohne zu wissen, um wen es sich handelt. 

Geheime, gefährliche Artefakte. Die verworrenen Pläne der Schattenfrau. Dazu die schlagfertigen Dialoge und ergreifenden Passagen, in denen ich darauf hoffte, keiner der Figuren, die mir ans Herz gewachsen sind, würden sterben. Und man, das ist manchmal knapp! 

Bis jetzt wurde jeder Band noch ein wenig spannender. Die Geschichte zieht sich zusammen, ohne alle Fragen zu beantworten. Gekonnt werden die Charaktere immer plastischer und greifbarer, als würde man Freunden durch die Abenteuer folgen. 
Zum Glück habe ich noch einen Band, bevor ich auch im Ein-Monats-Rhythmus angekommen bin. Wie ich das überlebe, weiß ich allerdings noch nicht ;D 

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