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Rezension zu „Eternal Darkness“ von J. F. Johns

„This world is about us against them and them against us. There is no in-between.“ 


Eine Welt, in der Menschen Cyborgs erschufen, nur um sich später vor ihrer eigenen Kreation zu fürchten. Eine Welt, in der eine neue Regierung herrscht und ein Zweiklassensystem existiert - die Menschen und die Cyborgs. 

Scarlet erwacht an einem fremden Ort. Ein Junge hat sie geweckt, der ihr bekannt vor kommt, aber sie weiß nicht, warum. Sie versuchen zu fliehen, doch nur sie kann entkommen, total verwirrt, denn das alles macht keinen Sinn. Sie war doch nur im Krankenhaus, also warum jagten diese Menschen sie?

Als sie wenig später von Sams Auto niedergefahren wird, wird deutlich, dass etwas nicht stimmt. Denn sie kann sich selbst heilen und steht einfach wieder auf. Sam und Curtis sind Cyborgs und nehmen sie mit zu sich nach Hause. Dort lernt sie auch Matilda und Eric kennen. Bald schon wird dieses heruntergekommene Haus ihr zu Hause, sie fühlt sich wohl, doch sie muss nach Antworten suchen, nach ihrer Vergangenheit.

Nur nach und nach kann sie sich erinnern, an Bilder, Szenen aus ihrer Vergangenheit und das Bild, das sich hier zusammen setzt, ist erschreckend und birgt viele Gefahren. 

Der Schreibstil ist herrlich zu lesen. Das Englisch geht flüssig von der Hand und hat den Hauch von Poesie inne. Die Figuren sind so herrlich ausgearbeitet, dass sie greifbar hervor treten - jede einzelne von ihnen, egal wie kurz ihr Auftritt ist. Daher macht es großen Spaß, Scarlet zu folgen und mehr Menschen und Cyborgs kennen zu lernen. 

Es gibt Szenen zum Lachen, zum Weinen und einen Hauch von Romantik. Also eine wundervolle Mischung für ein tolles und unterhaltsames Lesevergnügen. 

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