Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu „Academy of Shapeshifters - Bärentreue“ von Amber Auburn

Gänsehautfeeling. 
Das beschreibt meinen Eindruck von diesem Band wohl am besten. 


„Sie sind von unserem Blut, egal ob Ferae, Euun, Aves oder Reptii. Sie sind wie wir und wir können nicht zulassen, dass man sie fängt und zerstückelt.“

Jeff hat Lena erzählt, was er weiß, was die AoS wirklich ist, was sie mit denen machen, die gefangen werden. Der Schock sitzt tief in Lena, doch lange kann sie das nicht verarbeiten, denn schon nähern sich Captorn ihrem Versteck und die beiden ungleichen Verbündeten müssen sich auf dem Weg machen. Zu allem Überfluss schneit es auch noch und nicht nur Angst kriecht Lena unter die Haut. Wo sind die anderen und vor allem Noel? Was soll sie tun und wie kann sie ihnen helfen?

Als sie auf Janis trifft, erfährt Lena noch mehr und sie muss erkennen, dass, obwohl sie sich so bemüht hat, alles herauszufinden, das Spiel zu durchschauen, sie doch kaum etwas weiß, dass man sie belogen und hintergangen hat. Dazu die Gefühle für den Wolfsjungen, die sie sich nicht eingestehen will und nicht erklären kann. 

Und da ich nun nur noch Spoiler murmeln kann, ziehe ich hier ein Fazit: Der Schreibstil ist wieder einmal toll zu lesen, flüssig und den Spannungsbogen haltend. Ein paar heftige Wendungen warten auf den/die LeserIn und ich kann euch sagen, ihr werdet staunen! Vom schneebedeckten Wald bis zu den Zellen ist alles dabei.
Und nun heißt es auf den nächsten Band bibbern ;) 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

😍 1. Lesenacht 😍

Ich habe noch nie an einer Lesenacht teilgenommen - aber wenn es sich anbietet, möchte ich es gerne ausprobieren! ☆so gespannt☆  Bookdemon  ist Schirmherrin über das Event, falls ihr also noch nichts heute vor habt, macht unbedingt mit! Es startet um 19 Uhr 😁  Ich werde wohl " Empire State " aus dem Papierverzierer Verlag lesen - und ihr?  20 Uhr - erste Frage 😍 Puh! Richtig genervt hat mich "Those broken Stars". Ehrlich, die dümmste Art Probleme zu schaffen, indem keiner miteinander spricht. 🙈 21 Uhr - zweite Frage, es geht weiter 😗 Also mich würde ein total verrückter Superheld in grellen Strumpfhosen und der obligatorischen engen, roten Unterhose darüber. Mit wehendem Umhang und abgefahrener, geflügelter Maske.  22 Uhr - dritte Frage 😏  Hm...was würde ich ändern. Der extrem sexistische Ton von Rex ist hart zu schlucken, aber gehört wohl so. Im Moment ist es noch hart zu durchschauen, was wirklich abgeht, der dü...

Rezension zu „The Plastic Magician“ von Charlie N. Holmberg

Die Reihe „The Paper Magician“ habe ich geliebt. Sie konnte mit so viel Herz und Fantasie aufwarten, dass sich mir gar nicht die Frage stellte, ob ich dieses Buch auch lesen würde: Ganz klar!  Leider ist es so, wenn man sich sehr auf eine Fortsetzung freut, dass man das Neue mit dem Alten vergleicht. Und bei diesem Vergleich schneidet dieses Buch nicht ganz so gut ab. Was die ersten drei Bücher ausmachte, waren eben diese unglaubliche Fantasie und diese tolle Story, die einfach etwas Anderes war, neu und kreativ und LeserInnen sofort mit auf ein Abenteuer nahmen. Die Magie war besonders und die Liebesgeschichte packte einen wirklich - und das sage ich als jemand, der bei Romantik meistens mit den Augen rollt!  Hier liegt eine schöne Idee zugrunde, doch der Plot ist nicht außergewöhnlich. An einigen Stellen war es sehr vorhersehbar, was geschehen würde. Sei es nun, wer sich als Bösewicht herausstellte oder wer der romantische Gegenpart werden würde. Da die Geschich...

Rezension zu „Phoenix - Tochter der Asche“ von Ann-Kathrin Karschnick

„Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen Amerika. Übrig blieb ein zerstörtes, zerrüttetes Land, das jedoch in einer Macht seine Rettung sah: Die Saiwalo.  Doch die Phönix Tavi weiß es besser. Sie hat viele Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte miterlebt und sie weiß, dass die Saiwalo nicht die großen Retter sind, für die sie sich ausgeben. Mithilfe ihres Zöglings Nathan versucht sie gegen diese Regierung vorzugehen - und gleichzeitig an einem Ort zu überleben, an dem ihre Art als Monster, als Seelenlose gejagt wird.  Die Idee alleine zog mich schon in ihren Bann. Magische Wesen, nur so ganz anders, als wir sie kennen. Dazu ein fast schon postapokalyptisches Hamburg und...