Freitag, 3. Februar 2017

Rezension zu „Das Erbe der Macht - Silberregen“ von Andreas Suchanek

Ja, auch dieser Band strotzt nur so vor actionreichen Szenen, in denen die Essenzstäbe geschwungen und Zaubersprüche gemurmelt werden. Doch da ist noch mehr - viel mehr!


So….wie mache ich das jetzt ohne zu spoilern?! 
Moment…
Hab’s - denke ich ;P 

LeserInnen verfolgen in „Silberregen“ zwei Handlungsstränge. Zum einen verfolgen sie Jen und Alex auf der Suche nach dem nächsten Splitter. Und hier zeigt sich wieder der Ideenreichtum und die Fantasie, die diese Geschichte hervor gebracht hat. Es wird fantastisch, düster und wunderschön zugleich. 

Das selbe gilt für den zweiten Handlungsstrang, der sich innerhalb des Castillos abspielt und Max in seinem Zentrum hat. Ein mehr als merkwürdiger Psychologe, ein alter Mann mit einem Hund und Fragen nach Schuld, Wut und Vergebung, über die Zukunft und Aufgaben, über Zuteilungen und Feindschaften werden aufgeworfen und auf verschiedene Weisen angegangen. 

Dieser Band wird es schaffen, euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern (bei einem Buch über Magier, was für ein Wortspiel *hust*), ihr werdet in Staunen versetzt und zu Tränen gerührt. 

Warum, wieso, weshalb?


Lest es selbst! Und werdet gefälligst genauso süchtig, dann muss ich nicht alleine auf den nächsten Band warten - was übrigens bei so einem Ende und so einer Vorschau echt fies ist. 

Gesamt sieht das so aus: 



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