Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu „City of Ashes“ von Cassandra Clare

Zunächst: Ich bin total begeistert von der Cover-Gestaltung. Die Cover sind wunderschön, haben den richtigen Touch von mythisch und düster und trotzdem sind sie elegant. Außerdem kamen alle 6 Bücher in einer Box und die sieht einfach perfekt im Bücherregal aus. *schwärm* 



Und nun zum Buch: Jace und Clary haben erfahren, dass sie Geschwister sind. Jocelyn ist noch immer ohnmächtig. Und Valentin ist irgendwo da draußen. Er hat den „Mortal Cup“ und was er plant, weiß niemand genau. Krieg liegt in der Luft, nur wann und wo, das ist ungewiss. 
Als wäre das nicht genug, erscheinen auch noch die Eltern von Isabelle und Alec und ihnen folgt die Inquestorin, die nicht besonders gut auf Jace zu sprechen ist.
Der Plot des letzten Buches wird nahtlos aufgenommen und zuvor gemachte Andeutungen stehen nicht leer im Raum, sondern haben auch eine Bedeutung, werden eingelöst. 

Wieder einmal überzeugt die Autorin mit einer leichten, eindringlichen Sprache und witzigen, schlagfertigen Dialogen, für die man sie und die Figuren ihrer Geschichte lieben muss. 
Dazu kommen Plottwists, spannende Actionszenen und peinliche Begegnungen. Die Charaktere werden weiter ausgebaut, die Welt vergrößert sich, immer mehr Figuren spielen eine Rolle. Und je mehr Dinge aufgedeckt werden, desto mehr Geheimnisse werden aufgezeigt, die es noch zu lüften gilt. 


Das wird durchgehalten, bis das Buch zu einem atemraubenden Finale kommt, das mich die Seiten nur so hat umblättern lassen. 

Gesamt sieht es so aus: 




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

😍 1. Lesenacht 😍

Ich habe noch nie an einer Lesenacht teilgenommen - aber wenn es sich anbietet, möchte ich es gerne ausprobieren! ☆so gespannt☆  Bookdemon  ist Schirmherrin über das Event, falls ihr also noch nichts heute vor habt, macht unbedingt mit! Es startet um 19 Uhr 😁  Ich werde wohl " Empire State " aus dem Papierverzierer Verlag lesen - und ihr?  20 Uhr - erste Frage 😍 Puh! Richtig genervt hat mich "Those broken Stars". Ehrlich, die dümmste Art Probleme zu schaffen, indem keiner miteinander spricht. 🙈 21 Uhr - zweite Frage, es geht weiter 😗 Also mich würde ein total verrückter Superheld in grellen Strumpfhosen und der obligatorischen engen, roten Unterhose darüber. Mit wehendem Umhang und abgefahrener, geflügelter Maske.  22 Uhr - dritte Frage 😏  Hm...was würde ich ändern. Der extrem sexistische Ton von Rex ist hart zu schlucken, aber gehört wohl so. Im Moment ist es noch hart zu durchschauen, was wirklich abgeht, der dü...

Rezension zu „The Plastic Magician“ von Charlie N. Holmberg

Die Reihe „The Paper Magician“ habe ich geliebt. Sie konnte mit so viel Herz und Fantasie aufwarten, dass sich mir gar nicht die Frage stellte, ob ich dieses Buch auch lesen würde: Ganz klar!  Leider ist es so, wenn man sich sehr auf eine Fortsetzung freut, dass man das Neue mit dem Alten vergleicht. Und bei diesem Vergleich schneidet dieses Buch nicht ganz so gut ab. Was die ersten drei Bücher ausmachte, waren eben diese unglaubliche Fantasie und diese tolle Story, die einfach etwas Anderes war, neu und kreativ und LeserInnen sofort mit auf ein Abenteuer nahmen. Die Magie war besonders und die Liebesgeschichte packte einen wirklich - und das sage ich als jemand, der bei Romantik meistens mit den Augen rollt!  Hier liegt eine schöne Idee zugrunde, doch der Plot ist nicht außergewöhnlich. An einigen Stellen war es sehr vorhersehbar, was geschehen würde. Sei es nun, wer sich als Bösewicht herausstellte oder wer der romantische Gegenpart werden würde. Da die Geschich...

Rezension zu „Phoenix - Tochter der Asche“ von Ann-Kathrin Karschnick

„Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen Amerika. Übrig blieb ein zerstörtes, zerrüttetes Land, das jedoch in einer Macht seine Rettung sah: Die Saiwalo.  Doch die Phönix Tavi weiß es besser. Sie hat viele Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte miterlebt und sie weiß, dass die Saiwalo nicht die großen Retter sind, für die sie sich ausgeben. Mithilfe ihres Zöglings Nathan versucht sie gegen diese Regierung vorzugehen - und gleichzeitig an einem Ort zu überleben, an dem ihre Art als Monster, als Seelenlose gejagt wird.  Die Idee alleine zog mich schon in ihren Bann. Magische Wesen, nur so ganz anders, als wir sie kennen. Dazu ein fast schon postapokalyptisches Hamburg und...