Mittwoch, 31. August 2016

Rezension zu "Fabula Lux - Keon" von Jasmin Romana Welsch

Ich bin sprachlos!
Ich habe geheult, gelacht und am Ende war ich so geschockt, baff und begeistert, dass ich mich in diesem Gefühlscocktail baden konnte.



Bist du erkältet?“, fragte ich (…)
Eine Erkältung? Du meinst, ob meine Nase läuft und ich ständig niesen muss? Nein, so etwas Ordinäres bekomme ich nicht.“
Was ist dann mit deiner Stimme?“
Ein Kratzen im Hals“(…)
Also doch erkältet.“
Ich rufe nicht an, weil ich eine Ferndiagnose von dir haben möchte.“

Die Zeit ist gekommen: Obwohl Lia sich zurückgezogen hatte, obwohl sie versteckt im Wald lebt, holt sie ihr Schicksal schließlich ein. Eine Nacht kann alles ändern und bald ist nichts mehr so wichtig, wie das kleine Leben, das in ihr heranwächst.
Rührend wird die Geschichte um Lia weitererzählt. Mit viel Witz und Weisheit, Sarkasmus und Gefühl läuft es auf das große Finale hin.

Und es war grandios!
Der Kampf um das Schloss. All die Engel und Dämonen, die sich zum Kampf sammeln. Die Dunkelheit, die sich nähert. Und das Licht, das sich wehrt.

Aber hier ist es noch nicht zu Ende. Noch lange nicht!! >lach und ein paar Spoiler murmel< ABER das muss jeder von euch selber lesen und sich verzaubern lassen!

Mein liebster Erzdämon hatte mir beigebracht, dass es keinen Unterschied machte, ob man im Antlitz des Chaos' lächelte oder in Tränen verging.“

Das ist nun das 6. Buch für mich aus diesem Universum und was soll ich sagen: Die Autorin kennt ihre Figuren und diese Welt. Es gibt keine Ungereimtheiten, keinen Moment, indem ich die Stirn runzeln musste. Die Sprache stimmt und bleibt weiterhin auf dem Punkt. Mit Worten werden Bilder und Szenen gemalt, bis die Lachmuskeln strapaziert werden oder die Tränen fließen. Gleichzeitig aber erfährt man immer neues. Wird immer wieder überrascht und erneut in den Bann gezogen. 

Gesamt sieht das so aus:





Dienstag, 30. August 2016

Rezension zu „Die Hüterin der Welten“ von Sabine Schulter

Bei diesem Buch tut es mir wahnsinnig leid, dass ich es nicht besser bewerten konnte. 
Denn die Idee gefiel mir sehr, sehr gut. 
Mehrere Welten, die zusammen hängen, eine Weltenuhr, magische Splitter, Amazonen, Krieger, riesige Katzen als Reittiere und eine romantische Geschichte. 



Leider muss ich sagen, dass die Schreibweise der Autorin mich nicht ansprechen konnte. Wortwiederholungen und hinkende Vergleiche, dazu kamen sehr lange Beschreibungen und dazu konnte mich die Sprache nie so packen, dass ich mich wirklich für die Figuren interessiert hätte. Dabei sind sie von der Grundaufstellung sicherlich interessante Charaktere, denen ich gerne eine richtige Chance gegeben hätte, doch am Ende blieb die Distanz und es war mir im Grunde egal, was mit ihnen geschah. Auch die Liebesbeziehung funktionierte für mich nicht. Sie war vorhersehbar und berührte mich auch in dramatischen Situationen nicht. 

Was ärgerlich war, denn stellenweise gefiel mit die Geschichte sehr. Die Handlung ist gut durchdacht. Die Welten plastisch konstruiert. Es gibt spannende und auch witzige Passagen und neue Figuren, die man so vielleicht noch aus keinem Buch sonst kennt. 


Da meine Barriere die Sprache war, würde ich das Buch dennoch empfehlen. Denn wie gesagt: Die Geschichte ist gut. Und Sprache ist etwas, das man nur sehr subjektiv bewerten kann. Für mich hat sie hier nicht funktioniert, für viele andere aber schon. Daher wünsche ich der Geschichte, dass sie viele andere noch lesen und lieben werden, sie hätte es verdient! 

Gesamt sieht es so aus: 



Samstag, 27. August 2016

Rezension zu „Dem Horizont so nah“ von Jessica Koch

Eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, fällt mir richtig gehend schwer. Zum einen, weil es mich immer noch ganz in seinem Bann hat und ich kaum weiß, wie ich all diese Eindrücke zusammenfassen soll, zum anderen, weil es mich in seiner Gesamtheit so gepackt und begeistert hat, dass ich auf Anhieb gar nicht recht weiß, was mir alles gefallen hat. 



Zunächst dachte ich nämlich, dass ich es wohl nicht lesen würde. Es war auf meinem Kindle, aber wollte ich es lesen? „Wir wieder irgendein kitschiger Roman sein“, dachte ich, las aber dann doch rein. Wieviele Bücher gibt es, die einen gleich auf den ersten zwei Seiten fesseln? Dieses fiel darunter. Es begann geheimnisvoll, machte neugierig und hatte diesen düsteren Ton, der Gänsehaut verursachen kann. 
Dass es dann in die Ich-Erzählung wechselte störte mich gar nicht, denn der Ton änderte sich zwar, aber die Figur, aus deren Sicht alles beschrieben wurde, gefiel mir. Sie war keine heroische Heldin, kein Genie, sondern normal - wenn man so will, eigentlich der Inbegriff von Normal. Machte eine Ausbildung, traf sich mit ihrer besten Freundin, zog sich gerne hübsch an, lebte bei den Eltern. Der Sprung ins Spießige wäre ein leichtes gewesen. 
Aber dann begegnete sie Danny. Und da wurde so viel mehr aus ihr. Während die Protagonistin über das Leben lernte, was wichtig war, was nicht. Welche Sorgen begründet, welche nicht. Mit welchen Blick sie auf die Welt sehen musste, um mehr zu sehen, als das Offensichtliche, um mehr zu sehen als Labels, die man sich gegenseitig gab, um jemand anderen in der Gesellschaft zu kategorisieren, hatte ich das Gefühl, selbst das ein oder andere noch zu erfahren. Vor allem Ekel vor der Gesellschaft und ihrer kurzsichtigen, dummen Art! 

„Sie kategorisierten die Menschen nicht nach den Maßstäben der Gesellschaft, sondern nach ihren inneren Werten.“ 

Und dann passierte es. So wie Jessica sich in Danny verliebte, verliebte ich mich in diese Gemeinschaft, in die drei - Danny, Jessica und Christina - und verfolgte mit Spannung, aber auch mit einem Grauen ihre Geschichte mit. So außergewöhnliche Charaktere, mit ihren Stärken und Schwächen, die bereit waren, egal was kam, das Leben best möglich und in vollen Zügen zu leben. 
Ich lachte und weinte und am Ende heulte ich. 

„Eines Tages [...] wenn ich nicht mehr da bin. In dem Moment, in dem du dem Horizont nah bist, bist du dann auch mir nah...“ 


Die Schreibweise war leicht zu lesen, einnehmend und konnte gleichzeitig jede Stimmung gut und bildhaft in Worte fassen. Die Welt und ihre Figuren darin erwachten zum Leben. Gerade darum hat die Geschichte um Danny auch eine so große Wirkung. Gleichzeitig merkt man, dass hier Wissen dahinter steckt. Da wird keine Krankheit genannt, die dann als Schreckgespenst über den Figuren hängt. Da gibt es Falten, Details, Wissen, das all das, was geschieht, nur noch realer macht. 

Gesamt sieht es so aus: 



Donnerstag, 25. August 2016

Rezension zu „Fabula Lux - Astaras“ von Jasmin Romana Welsch

Der zweite Band des Prequels und ich habe gefühlt die ganze Zeit die Luft angehalten! Wer sagt, dass das Wissen darum, was passieren wird, es weniger spannend macht, hat keine Ahnung. 


Ich wollte Lia anbrüllen, Warnschilder aufstellen, mir die Haare raufen - okay, das habe ich tatsächlich getan - und mit ihr weinen - das habe ich vielleicht und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit getan. 

Erneut schafft es die Autorin, Drama und Witz zu verbinden. Die Figuren bewegen sich weiter, entwickeln sich und man kann nicht anders, als noch mehr mit ihnen zu bangen. Mit Lia und ihrer Beziehung. Mit Raphael. Und während sich alles zu einem Höhepunkt steigert, während Erzengel sich nachspionieren, Dämonen beschworen, Erzdämonen erzürnt werden und Cherubim sich vor Kindern verneigen, kommt immer wieder ein erheiternder, witziger Dialog, ein wunderbarer vergleich, der den Leser zu, Schmunzeln bringt. 

„Wohin gehst du?“
„Zum Stadtrand.“
„Wer erwartet dich?“
„Jemand.“
„Was tust du dort?“
„Hauptsächlich reden.“
„Und nebensächlich?“
„Nicht reden.“ 


Wieder ist es spannend, obwohl man den Ausgang kennt. Und ich bangte mit und hoffte und wusste doch, dass es keinen Sinn hatte. Dass ich es dennoch tat, spricht für die Erzählweise der Autorin und ich freue mich nun auf den dritten Teil. 

Gesamt sieht das so aus:


Dienstag, 23. August 2016

Rezension zu „Fabula Lux - Lia“ von Jasmin Romana Welsch

Zunächst hatte ich kurze Bedenken wegen dieser Geschichte. Immerhin wusste ich ja bereits, wer Lia war und wie sie zu Astaras stand. Das Geheimnis schien gelüftet, was sollte es da noch geben, was lesenswert sein konnte? 



Aber ich wollte zurück. Zurück zu den zwei Erzengeln, den Dämonen und der Schule, mit ihren Kriegern. Mich überzeugte bereits zuvor die Schreibweise der Autorin und so wollte ich der Vorgeschichte eine Chance geben. Denn noch kannte ich sie ja nicht im Detail! 

Ich wurde nicht enttäuscht. 
Der Schreibstil war fließend, gut zu lesen und gleichermaßen witzig, als auch einnehmend und traurig. Er passte wieder perfekt zu den Situationen. 
Lia, aus deren Sicht alles erzählt wurde, stellte sich als starkes, sehr kluges Mädchen heraus, mit einer so außergewöhnlichen Gabe, dass ich ihr gerne durch ihr Leben folgte. 

„Wenn ich ab und an schwierige Wege gehen musste, um die Welt in all ihren Facetten zu erleben, würde ich eben durch Schlamm und Morast kriechen.“ 

Nach nur wenigen Seiten wollte ich mit ihr lachen und weinen. Sofort war ich Feuer und Flamme für ihre Person. Und auch die anderen Charaktere traten plastisch und in all ihren Facetten auf. Gabriel und Raphael - für den ich am liebsten nur noch weinen möchte - Conan und Beryl, den ich bereits in „Krieger des Lichts“ ins Herz geschlossen hatte. 

Und obwohl es um Mutter und Tochter geht, obwohl einige Dinge bekannt waren und einige Probleme die gleichen sein mussten, weil sie zum Erwachsenwerden gehörten, war es nicht die selbe Geschichte, sondern fühlte sich neu an und sehr, sehr spannend. 


Nach „Krieger des Lichts“ ein unbedingtes Muss! 

Gesamt sieht das so aus: 


Donnerstag, 11. August 2016

Rezension zu "Academy of Shapeshifters - Kupferfell" von Amber Auburn


Es war wieder so weit! 
Teil 5 der "Academy of Shapeshifters" kam diesen Monat heraus und ich habe ihn gleich gelesen. 



Das erste Turnier hat Lena überstanden, aber das war ja "nur" ein Testspiel gegen die Fel im eigenen Camp. 
Aber seitdem geht ihr der Pantherjunge nicht mehr aus dem Kopf.
Und da ist immer noch die Sache mit Zofia. 
Außerdem merkt Lena, wie sie sich verändert, und nicht nur sie ist es, die es feststellt. Aber verändert sie sich zum Besseren? Mag sie die neue Lena, zu der sie wird?

Leider empfinde ich diesen Teil als den schwächsten bis jetzt. Lenas Gedanken drehen sich ständig im Kreis. Es gibt ein paar sehr süße und regelrecht großartige Szenen, die diese Serie so spannend zu lesen machen, aber es gibt auch einige Punkte, die mühselig scheinen. Lena tritt auf der Stelle. Die Beziehung mit Janis hat sich nicht verstärkt und scheint nicht zu wachsen. 


Gleichzeitig entwickelt sich ihre Freundschaft mit Raja und Finn weiter. Den Jungen lernt man endlich mehr kennen und er ist richtig sympathisch und ich hoffe, mehr über ihn zu erfahren (und dass er glücklich wird *murmel* Spoiler *murmel, murmel*). 


Und dann kam der Schluss. Und schon war ich wieder total in der Geschichte. Jetzt kann ich nicht mehr bis zum nächsten Monat warten. Ich MUSS wissen, was passiert. Wer, was, wo, wie?! :D 


Gesamt sieht das so aus: 






Samstag, 6. August 2016

Rezension zu „Phönix Akademie - Untergrundmagie“ von I. Reen Bow

Im fünften Teil der Fantasy-Serie lernen die Leser Berry, Frederik und Annie besser kennen. 


Am Ende des vierten Teils floh Robin und Lion traf in einem sehr schlechten Moment auf den schwarzen Phönix Frederik, dessen Flammen ihn vereisten, weswegen er nun nicht mehr aufwachen kann. 

Und dennoch schafft es die Autorin, Interesse für den jungen Mann zu wecken, den zumindest ich eigentlich nur hassen wollte, weil er ein Fiesling war. Aber irgendwie - ich trau es mich gar nicht zu sagen - mag ich den Kerl. Er hat eine faszinierende Art, ist nicht einschätzbar und seine Rolle für die kommende Geschichte gar nicht so klar, wie es am Anfang vielleicht scheint. 

Auch Berry  bekommt nun mehr Platz in der Geschichte. Bis jetzt war sie nur das Mädchen, das sehr lug war, das sich alles merken konnte und das Lion immer beschützte und sich dennoch ständig mit ihm stritt. Aber es ist so viel mehr hinter ihrer Person. So viel, dass sie mit einem Schlag zu einer vielschichtigen, komplexen Figur wurde, von der ich hoffe, noch viel viel mehr zu erfahren. 

Zuletzt ist es Annie, aus deren Sicht wir einiges mitbekommen. Das Mädchen hat sich seit dem letzten Mal sehr verändert. Sie verfolgt ein interessantes Projekt. Man merkt, wie sehr sie sich verändern will. Und dann hat sie auch noch direkt mit Frederik zu tun und ist auch Jenny Bish begegnet. 


Was es mit der Kleinen aus sich hat und was der Akademieleiter genau plant, ist noch ungewiss. Es bleibt auf alle Fälle weiterhin spannend und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. 

Gesamt sieht es so aus: 


Donnerstag, 4. August 2016

Lesemonat Juli

Oh ich bin etwas spät dran - werde trotzdem nicht schummeln und nur die Bücher aufzählen, die ich im Juli gelesen habe. 


Diesmal waren es etwas weniger an der Zahl, aber nicht am Lesevergnügen (na gut, ich gebe zu, ich lese nur sehr selten Bücher zu Ende, die mir nicht gefallen, da kann meine Bilanz nur gut aussehen) 

Da wären als erstes die beiden Serien "Academy of Shapeshifters" und "Phönixakademie", die im Juli Band 4 herausgebracht und wieder einmal überzeugen konnten! (Und ja, es ist bereits der 4. August und ich habe schon die nächsten Teile verschlungen - ging nicht anders.)

Dann habe ich mich an etwas getraut, das ich nur sehr, sehhhr selten lese, nämlich Romance. *ugh* Typische Dreiecksbeziehungen, das Rumgeheule, die Pseudo-Probleme, die nicht da wären, wenn die Figuren einfach mal miteinander reden würden....ABER das war bei "For Good" alles nicht der Fall *phew* Ich habe auf meiner Reise nach Prag das Buch verschlungen. Im Bus musste ich grinsen, habe fast geheult und meine Reisebegleitung fand mich wohl sehr suspekt.

In eine ganz andere Richtung gingen da Band 1 und 2 der Reihe "The Mortal Instruments". Lange Zeit bin ich darum herum geschlichen, weil mich Hypes immer erst einmal suspekt machen.Dann habe ich mir gleich den Schuber geholt und die ersten Bände in ein paar Tagen durch gehabt. Ich habe selten so witzige, schlagfertige Dialoge gelesen und wurde sogar richtig überrascht von manchen Wendungen. *yay* Ich bin sehr froh, dass da noch so viel mehr Bücher auf mich warten.

Und als letztes *Trommelwirbel* kommt "Kernstaub" auf meine Liste. Es war dick, es war echt nicht leicht zu lesen und ich bereue keine einzige Seite, denn jedes Kapitel hat mich in seinen Bann gezogen. Diese Welt, die gesamte Idee dahinter, die Fragen und komplexen Überlegungen, die wunderbar gestalteten Figuren haben mich festgehalten und tun es noch. (Ja, ich hibbele schon auf Band 2 und fiebere mit dem Team um "Universe of God" mit, dass sie ihren Trailer für die Serie drehen können. Falls ihr euch das Projekt selbst mal ansehen wollt, hier ist der Link, es gibt auch tolle Goodies und Dankeschöns! 


Montag, 1. August 2016

Rezension zu „City of Ashes“ von Cassandra Clare

Zunächst: Ich bin total begeistert von der Cover-Gestaltung. Die Cover sind wunderschön, haben den richtigen Touch von mythisch und düster und trotzdem sind sie elegant. Außerdem kamen alle 6 Bücher in einer Box und die sieht einfach perfekt im Bücherregal aus. *schwärm* 



Und nun zum Buch: Jace und Clary haben erfahren, dass sie Geschwister sind. Jocelyn ist noch immer ohnmächtig. Und Valentin ist irgendwo da draußen. Er hat den „Mortal Cup“ und was er plant, weiß niemand genau. Krieg liegt in der Luft, nur wann und wo, das ist ungewiss. 
Als wäre das nicht genug, erscheinen auch noch die Eltern von Isabelle und Alec und ihnen folgt die Inquestorin, die nicht besonders gut auf Jace zu sprechen ist.
Der Plot des letzten Buches wird nahtlos aufgenommen und zuvor gemachte Andeutungen stehen nicht leer im Raum, sondern haben auch eine Bedeutung, werden eingelöst. 

Wieder einmal überzeugt die Autorin mit einer leichten, eindringlichen Sprache und witzigen, schlagfertigen Dialogen, für die man sie und die Figuren ihrer Geschichte lieben muss. 
Dazu kommen Plottwists, spannende Actionszenen und peinliche Begegnungen. Die Charaktere werden weiter ausgebaut, die Welt vergrößert sich, immer mehr Figuren spielen eine Rolle. Und je mehr Dinge aufgedeckt werden, desto mehr Geheimnisse werden aufgezeigt, die es noch zu lüften gilt. 


Das wird durchgehalten, bis das Buch zu einem atemraubenden Finale kommt, das mich die Seiten nur so hat umblättern lassen. 

Gesamt sieht es so aus: