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Rezension zu „Phönixakademie - Die Rache der zerstörten Welt" von I. Reen Bow

Die Zerstörung der Welt hat begonnen, es scheint aussichtslos, das Gewesene zu bewahren, nun heißt es, die Reste zusammenzuhalten und zu überleben. Dabei ist das erst der Anfang. Doch was hat Gettson wirklich vor?



Obwohl Kathy alles gab, um die Medien auf das Renaissance-Projekt aufmerksam zu machen, und obwohl die Nachrichten voller Vorwürfe und Gegener von Gettson sind, scheint der Akademieleiter ruhig und gelassen. Was führt er im Schilde? 

„Der dritte magische Krieg ist da“, sagte Frederik. 

Warten, ausharren, Pläne schmieden. Flucht. Alle bekannten und lieb gewonnen Figuren sind nun auf dem Spielfeld und es sind nur noch wenige Züge bis zum Ende. Sie müssen sich klug anstellen und vorsichtig sein. 

Ich mag den Schreibstil nach wie vor sehr gerne. Er geht einfach und flüssig zu lesen und schafft es unaufdringlich die Welt plastisch zu beschreiben. Störend allein war für mich die starke Konzentration auf die Dreiecksbeziehung Robin-Frederick-Lion bzw. all die Figuren, die an einer der Personen noch romantische Gefühle hegen. Um ehrlich zu sein, fand ich diese Gedankengänge - vor allem der weiblichen Charaktere - nicht nur etwas klischeebehaftet, sondern auch unnötig. Vor allem in dieser Situation. Doch damit habe ich ja bereits seit ein paar Episoden ein Problem, dass dieser Romantik-Schnickschnack immer mehr Platz einnimmt. Aber das bin ja zum Glück nur ich :D 

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