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Rezension zu "Phönixakademie - Funke 14" von I. Reen Bow

Bereits im letzten Band lernte man Theres kennen und es gab einiges an kleinerem Drama zu verarbeiten. 

Während Theres sich absondert und an ihrer Magie feilt, tut Chest alles, um den Schrottplatz zu sichern und die Kinder darauf zu beschützen. So unterschiedlich die zwei sind, wurden sie durch die Magie doch verbunden und bauen langsam eine Freundschaft auf. Chest beginnt sich mit seiner Magie auseinander zu setzen, ohne zu ahnen, was da in ihm schlummert.

Währenddessen befinden sich Robin und die anderen auf der Flucht. Hier muss ich leider sagen, dass das etwas mühselig zu lesen war. Große Liebesbekenntnisse, die ein wenig kitschig anmuten, und ein total zickiger Frederik. 


Trotz allem war auch dieser Teil gut und schnell zu lesen und vor allem das Ende machte neugierig. Nicht der stärkste Band, aber solide. 

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