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Rezension zu „Heliosphere - Das dunkle Fragment“ von Andreas Suchanek

Es geht direkt in die Geschichte. Gleich hinein in ein wichtiges Gespräch, die Hintergrundinfos kommen in kleinen Häppchen, gut eingeflochten, sodass es weiterhin spannend bleibt. Ein großes, neues Schiff, ein junger Captain - klingt ein bisschen nach Star Trek, ist aber doch ganz anders. Spannend alle Mal. 


Ein Raumschiff, irgendwo gestrandet in den Weiten des Alls. Eine neue Crew und ein neues Raumschiff auf dem Weg zur Rettung. Wenn es so einfach wäre. Doch dazu kommen die Parliden, die einen fragilen Frieden mit den Menschen halten, so einfach zu brechen, und die Admiräle, die ihre Finger in der Auswahl der Crewmitglieder haben und Intrigen spinnen. Man füge dann noch ein geheimnisvolles Objekt hinzu, einen grausigen Fund und technische Probleme und tadaa! man hat ein spannendes Lesevergnügen.

Die Figuren sind gut herausgearbeitet, sie wirken plastisch in einer Welt, die sich gut bildlich vorstellen lässt. Sogar die Raumschiffe, die mit all ihrer Technik auftreten und dennoch klar bleiben. Die politischen Verstrickungen geben dem Ganzen eine besondere Würze und machen viel Laune auf die weiteren Teile. 









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