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Rezension zu „The Gravity of Us“ von Brittany C. Cherry

„He believed in the beauty of pain and the glory of better tomorrows.“


Dieses Buch hat so viel zu geben, dass ich kaum weiß, wie ich es zusammenfassen soll. In Form der zwei Protagonisten stoßen zwei vollkommen unterschiedliche Welten aufeinander. Auf der einen Seite der grimmige, düstere Graham, dessen Bücher weltweit Anerkennung finden. Auf der anderen Seite Lucy, die Träumerin, der Hippie. Beide tragen Lasten der Vergangenheit mit sich herum, doch auch die Gegenwart hält böse Überraschungen für sie bereit. 

Sie sind grundverschieden und doch scheinbar genau das, was sie brauchen. Doch ihre Liebe darf nicht sein, zu verstrickt sind ihre Leben. Die anderen würden es nicht verstehen. Doch wird das sie aufhalten? 

„Be inspiration. Be true. Be adventurous.“

Gefühlvoll, in poetischer Sprache und bildgewaltig lässt die Autorin ihre LeserInnen an dieser Geschichte teilhaben, die wirklich eine Achterbahn der Gefühle auslöst. Ja, es kratzt manchmal an den Grenzen zu Klischee, aber überschreitet sie nicht. Daher gefällt mir dieser Band auch besser, als Band 1, der gerade zum Ende hin etwas übertrieben war. Doch diese Geschichte ist durch und durch perfekt. Mit großartigen, komplexen Figuren und einem tollen Setting. Mit wundervollen Dialogen und vielen Zeilen, die man sich markieren muss, um sie wieder und wieder zu lesen. Es lädt zum Träumen ein, rührt einen zu Tränen und lässt einen hoffen. Teilweise alles auf einer Seite. 


Daher: Absolute Leseempfehlung! Diese Autorin weiß einfach, wie sie das Herz ihrer LeserInnen von Seite 1 an packt und nicht mehr loslässt - selbst wenn die letzte Seite bereits längst umgeblättert wurde. *seufz*

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