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Rezension zu „Mercenary“ von Felix A. Münter

Ein weiteres Buch aus dem Papierverzierer Verlag und ein zweites von diesem Autor und ich muss sagen, ich war begeistert!


Auf herrlich kurzweilige Art mit einem unglaublich trockenen und beinahe pragmatischen Ton wird aus der Sicht von „Mr. Carter“ ein Abenteurer im Leben eines Söldners beschrieben. Ein Auftrag, von der Kontaktaufnahme bis zur Vollendung. 

„Das, was meinen Kontostand füllt, ist richtig.“ 

Eine Mail. Eine Reise nach New York. Ein Treffen in einem Park und ein alter, kränklicher Mann, der etwas zurück haben will und bereit ist, dafür sehr viel Geld zu zahlen. Carter soll herausfinden, wer die Bank überfallen und den ominösen Besitz gestohlen hat. Eigentlich einfach. Nur dass es das eben nicht ist. 

Spannend, aber pragmatisch, passend im Ton eines Söldners, der ganz klare Vorstellungen und Prinzipien hat, wird aus seiner Sicht erzählt, wie er sich auf die Suche macht. Inklusive Detektivarbeit und Action geladenen Schusswechseln, samt Flucht und Todeskampf. 

Eine interessante Geschichte mit einigen Kniffen und Wendungen, die sich sehr angenehm und schnell lesen lässt. 


Fazit: Leseempfehlung! 

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