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Rezension zu "Die Unwandelbaren - Modia" von Laura Labas

Was für ein Finale!
Nachdem mich Band 4 nicht so packen konnte, nachdem ich Reyna eher nervtötend, als angenehm empfand, hat mich nun der letzte Teil wieder richtig gefesselt und in seinen Bann gezogen. 


Cadan befindet sich immer noch in den Fängen von Ephraim. 
Raouls Schatten legt sich nach wie vor über Reynas Leben. 
Und dann wäre da noch das Geheimnis um die Metaebene, die Arsida, die Gesellschaft der Pharos und ihre Mutter, die die Psira anführt. 

"Modia" beginnt zunächst etwas schleppend. Man beginnt, wo man aufgehört hatte. Auf der Suche nach Cadan. Zunächst scheint nichts vorwärts zu gehen. Die ProtagonistenInnen treten auf der Stelle. Dafür wird mehr Einblick in die Politik und Gesellschaft der Pharos gewährt. 
Doch dann kommt es zu neuen Erkenntnissen, es geht weiter und die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Ereignisse überschlagen sich. Ereignisse, in denen Reyna einige Fehler begeht, aber langsam erwachsen wird. Sie wächst in ihre Rolle hinein - wie auch immer sie zum Ende hin auszusehen hat. Sie setzt Prioritäten und entschlüpft ihrem Klein-Mädchen-Gehabe, stattdessen trifft sie erwachsene und sehr mutige Entscheidungen, die mich wieder voll und ganz von ihr überzeugen konnten. Dabei bleibt sie weiterhin Reyna. Sie wächst, entwickelt sich und der/ die LeserIn vollzieht das mit. 

Die Autorin hält ihren überzeugenden Stil bei. Beschreibt detailliert und eindrucksvoll die Geschehnisse. Schafft es einen leichten Ton anzuschlagen, nur um im nächsten Tränen in die Augen zu treiben. Eine gelungene emotionale Achterbahn, die zu dem Finale einer Reihe passt. 

Viel Steht auf dem Spiel, noch mehr kann verloren werden - wird Reyna am Ende siegen? 
Nun, ich kann nur jedem raten, das für sich selbst heraus zu finden. Reyna auf ihrer Reise zu begleiten, lohnt sich! ;) 

Gesamt sieht das so aus:


     

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