Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu „Requia - Die Heimkehr“ von Olivia Mae

Noch nie ist es mir so einfach gefallen, ein Buch mit nur einem Wort zu beschreiben. Episch, das trifft es am besten, das ist dieses eine Wort, das mir immer und immer wieder während des Lesens durch den Kopf gegangen ist.


Unsere Welt. Zwei weitere Planeten, die wie die zwei Seiten einer Medaille sind, die eine dunkel, die andere hell. Völker, jedes für sich fantastisch. Diverse Figuren, jede mit einem so eigenen Charakter und ihren Macken, dass sie sofort plastisch hervor treten. Dazu die Welten, die Städte und Dörfer, die regelrecht zum Anfassen scheinen.

Ich muss zugeben, am Anfang war ich verwirrt. Namen und Bezeichnungen, alles neu und zunächst etwas viel. Dazu Zeitsprünge. Weltensprünge! Doch das macht nichts, denn es legt sich und der Aha-Moment danach ist fantastisch. Alles ist fantastisch. Jaja, das ist Lobhudelei, aber verdient!





Den Inhalt will ich gar nicht zusammen fassen, da passiert zu viel und jede Zusammenfassung würde dem Buch ja doch nicht gerecht, daher sage ich euch, was ist gut: Der Schreibstil liest sich leicht und locker. Die Welten machen Spaß, verzaubern und können auch gruselig und grausam sein. Die Figuren kommen mit einem Haufen eigener Charakterzüge. Es gibt Action, Intrigen, Liebe, Hass und noch vieles mehr. 

Daher: Leseempfehlung! Lest es und werdet Fan - viel anderes bleibt euch nicht übrig :P 




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

😍 1. Lesenacht 😍

Ich habe noch nie an einer Lesenacht teilgenommen - aber wenn es sich anbietet, möchte ich es gerne ausprobieren! ☆so gespannt☆  Bookdemon  ist Schirmherrin über das Event, falls ihr also noch nichts heute vor habt, macht unbedingt mit! Es startet um 19 Uhr 😁  Ich werde wohl " Empire State " aus dem Papierverzierer Verlag lesen - und ihr?  20 Uhr - erste Frage 😍 Puh! Richtig genervt hat mich "Those broken Stars". Ehrlich, die dümmste Art Probleme zu schaffen, indem keiner miteinander spricht. 🙈 21 Uhr - zweite Frage, es geht weiter 😗 Also mich würde ein total verrückter Superheld in grellen Strumpfhosen und der obligatorischen engen, roten Unterhose darüber. Mit wehendem Umhang und abgefahrener, geflügelter Maske.  22 Uhr - dritte Frage 😏  Hm...was würde ich ändern. Der extrem sexistische Ton von Rex ist hart zu schlucken, aber gehört wohl so. Im Moment ist es noch hart zu durchschauen, was wirklich abgeht, der dü...

Montagsfrage

Es ist mal wieder Montag x.x Pfui!  Grau und doch warm und irgendwie hänge ich noch am Sonntag, unsere Beziehung war so kurz, wir hatten keine Chance, uns näher kennen zu lernen, und doch bestand zwischen uns eine Verbindung - ich weiß es einfach!  Aber es ist nun einmal Montag und das bedeutet: Buchfresserchens Montagsfrage!! Welche 5 Eigenarten/Verhaltensweisen zeichnen dich - vom Lesen abgesehen - als Bücherwurm aus? 1. Das Erste, was ich in einer neuen Wohnung auspacke, sind meine Bücher. Selbst wenn der Rest noch in Kisten verpackt ist, fühle ich mich bereits zu Hause, nur weil meine Bücher an ihren Plätzen stehen.  2. Ich habe immer - und ich meine wirklich immer IMMER - ein Buch dabei. Egal ob ich zu einem Termin muss, in die Uni gehe oder Freunde treffe. Selbst zu meiner Familie und ins Theater nehme ich ein Buch mit, denn es ist besser eines zu haben und nicht zu brauchen, als umgekehrt.  3. Mich machen Bücherläden glücklich. Selbst wenn i...

Rezension zu „Phoenix - Tochter der Asche“ von Ann-Kathrin Karschnick

„Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen Amerika. Übrig blieb ein zerstörtes, zerrüttetes Land, das jedoch in einer Macht seine Rettung sah: Die Saiwalo.  Doch die Phönix Tavi weiß es besser. Sie hat viele Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte miterlebt und sie weiß, dass die Saiwalo nicht die großen Retter sind, für die sie sich ausgeben. Mithilfe ihres Zöglings Nathan versucht sie gegen diese Regierung vorzugehen - und gleichzeitig an einem Ort zu überleben, an dem ihre Art als Monster, als Seelenlose gejagt wird.  Die Idee alleine zog mich schon in ihren Bann. Magische Wesen, nur so ganz anders, als wir sie kennen. Dazu ein fast schon postapokalyptisches Hamburg und...