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Rezension zu „Das Erbe der Macht - Die Schattenfrau“ von Andreas Suchanek

Wie oft kann man, während man eine Rezi schreibt, „Wtf“ murmeln? Mindestens so oft, wie man es während dem Lesen getan hat! In diesem Fall also sehr, sehr oft. Es fängt an. Noch unschuldig, aber wir wissen alle, da kommt etwas Großes auf uns zu. Eine Enthüllung epischen Ausmaßes! Ihr glaubt, ich übertreibe? Von wegen! 


„Verrat stürzte mich in den Abgrund.
Leid zerbrach meine Seele.
Hass ließ mich wiederauferstehen.“

Da Spoiler einfach nur doof sind, verrate ich euch so viel: Es wird eine Reise in die Erinnerungen einer Person geben und die wird Fragen aufwerfen. Es warten wieder toll gemachte, spannende Kämpfe und wirklich lustige, schlagfertige Dialoge. Außerdem lernt man die Figuren besser kennen und neue kommen dazu, die man einfach ins Herz schließen muss. 

Wie in den Teilen davor, da sind sie einfach sehr gut gemacht, ist der Schreibstil gut lesbar und fängt die Stimmung toll ein. Orte, ob in der Realität existierende oder fiktive, treten plastisch hervor, genauso wie die Macken und Eigenheiten der Figuren. Dazu kommt dieser absolut ausgefuchste Plan! Wenn ihr bisher über die Schattenfrau gestaunt habt, wartet ab, wenn ein Teil aufgeklärt wird!!! (Das ist eine Rezi, die braucht viele Ausrufezeichen :D) 


Anmerkung: Am Anfang spricht Alex über Soap Operas und Cliffhanger *hust* Ich würde diese Stelle als Selbstreflexion des Autors sehen und als echt fieser Teaser für das Ende *hüstel* 

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