Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu „Phönixakademie - Die Rache der zerstörten Welt" von I. Reen Bow

Die Zerstörung der Welt hat begonnen, es scheint aussichtslos, das Gewesene zu bewahren, nun heißt es, die Reste zusammenzuhalten und zu überleben. Dabei ist das erst der Anfang. Doch was hat Gettson wirklich vor?



Obwohl Kathy alles gab, um die Medien auf das Renaissance-Projekt aufmerksam zu machen, und obwohl die Nachrichten voller Vorwürfe und Gegener von Gettson sind, scheint der Akademieleiter ruhig und gelassen. Was führt er im Schilde? 

„Der dritte magische Krieg ist da“, sagte Frederik. 

Warten, ausharren, Pläne schmieden. Flucht. Alle bekannten und lieb gewonnen Figuren sind nun auf dem Spielfeld und es sind nur noch wenige Züge bis zum Ende. Sie müssen sich klug anstellen und vorsichtig sein. 

Ich mag den Schreibstil nach wie vor sehr gerne. Er geht einfach und flüssig zu lesen und schafft es unaufdringlich die Welt plastisch zu beschreiben. Störend allein war für mich die starke Konzentration auf die Dreiecksbeziehung Robin-Frederick-Lion bzw. all die Figuren, die an einer der Personen noch romantische Gefühle hegen. Um ehrlich zu sein, fand ich diese Gedankengänge - vor allem der weiblichen Charaktere - nicht nur etwas klischeebehaftet, sondern auch unnötig. Vor allem in dieser Situation. Doch damit habe ich ja bereits seit ein paar Episoden ein Problem, dass dieser Romantik-Schnickschnack immer mehr Platz einnimmt. Aber das bin ja zum Glück nur ich :D 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

😍 1. Lesenacht 😍

Ich habe noch nie an einer Lesenacht teilgenommen - aber wenn es sich anbietet, möchte ich es gerne ausprobieren! ☆so gespannt☆  Bookdemon  ist Schirmherrin über das Event, falls ihr also noch nichts heute vor habt, macht unbedingt mit! Es startet um 19 Uhr 😁  Ich werde wohl " Empire State " aus dem Papierverzierer Verlag lesen - und ihr?  20 Uhr - erste Frage 😍 Puh! Richtig genervt hat mich "Those broken Stars". Ehrlich, die dümmste Art Probleme zu schaffen, indem keiner miteinander spricht. 🙈 21 Uhr - zweite Frage, es geht weiter 😗 Also mich würde ein total verrückter Superheld in grellen Strumpfhosen und der obligatorischen engen, roten Unterhose darüber. Mit wehendem Umhang und abgefahrener, geflügelter Maske.  22 Uhr - dritte Frage 😏  Hm...was würde ich ändern. Der extrem sexistische Ton von Rex ist hart zu schlucken, aber gehört wohl so. Im Moment ist es noch hart zu durchschauen, was wirklich abgeht, der dü...

Rezension zu „Phoenix - Tochter der Asche“ von Ann-Kathrin Karschnick

„Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen Amerika. Übrig blieb ein zerstörtes, zerrüttetes Land, das jedoch in einer Macht seine Rettung sah: Die Saiwalo.  Doch die Phönix Tavi weiß es besser. Sie hat viele Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte miterlebt und sie weiß, dass die Saiwalo nicht die großen Retter sind, für die sie sich ausgeben. Mithilfe ihres Zöglings Nathan versucht sie gegen diese Regierung vorzugehen - und gleichzeitig an einem Ort zu überleben, an dem ihre Art als Monster, als Seelenlose gejagt wird.  Die Idee alleine zog mich schon in ihren Bann. Magische Wesen, nur so ganz anders, als wir sie kennen. Dazu ein fast schon postapokalyptisches Hamburg und...

Rezension zu „Nemesis“ von Asuka Lionera

Die Idee ist doch großartig: Eine Gamerin, ehrgeizig und zu allem bereit, gerät durch ein Spiel in eine andere Welt und sie soll auch noch eine auserwählte Hüterin sein! Drei Länder mit je einem Gott. Sie alle schlafen und müssen erweckt werden - durch einen/eine HüterIn und seine/ihre WächterInnen. Das verspricht Spannung und Abenteuer!  Der Anfang hält das Versprechen. Eine junge Frau aus einer spießigen, reichen Familie, die nur ein Ziel kennt: Sie will an die Spitze der Gamerwelt und ist sich sicher, dass sie es kann. Denn sie ist ehrgeizig, selbstbewusst und zielstrebig. Und dann gerät sie in diese Welt, wird von der Göttin selbst empfangen und soll eine Hüterin sein. Eve glaubt kein Wort, hält das alles für ein Spiel - bis sie es nicht mehr tut und es ernst wird.  Soweit, so gut. Nun muss ich leider auf die Punkte eingehen, die echte Minuspunkte in dieser Geschichte darstellen (immer mit dem Wissen, dass das allein meine Meinung ist und keine allgemeine Gültig...