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Rezension zu "Messenger's Legacy" von Peter V. Brett

Es ist wieder soweit: Vorsicht vor der Nacht, denn die Dämonen lauern dort, warten nur darauf, durch den Schutz der Menschen zu brechen und sie auszulöschen.


Bildgewaltig, toll beschrieben und düster wird es. Diesmal folgen LeserInnen nicht Arlen, sondern seinem ehemaligen Mentor Ragen durch die Welt. Er hat den Beruf des Kuriers an den Nagel gehängt, doch ein letztes Mal muss er sich auf die Straße begeben - diesmal samt seiner Frau und Begleitern. Der Sohn eines Freundes ist verschwunden, sehr wahrscheinlich tot, doch neun Jahre später taucht er erneut auf, verschmutzt, ausgemergelt, aber am Leben. Er hat es geschafft, die letzten Jahre allein zu überleben, inmitten der Dämonen. 

Die genaue Beschreibung enthält durchaus auch einen Ekelfaktor, gerade bei der Beschreibung von Gerüchen, doch gerade das lässt diese Geschichten so real werden. Es ist eine tolle Möglichkeit, einen weiteren Blick in diese Welt zu werfen, einen neuen Blickwinkel auf die Geschehnisse zu bekommen. 


Action, gut gemachte Dialoge, eine farbenreiche Welt - diese Novelle macht Spaß und ist ein sehr guter Zeitvertreib. 

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