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Rezension zu „Das Erbe der Macht - Feuerblut“ von Andreas Suchanek

Es könnte so schön sein! Weihnachtszeit, Kekse, ein leckerer, warmer Tee, während es draußen kalt ist. Aber das wird für die Lichtmagier wohl nichts. 


Jen schafft es, den Folianten zu lesen und die Prophezeiung zu offenbaren. Worte, die die Unsterblichen, aber auch die junge Frau und Alex zum Handeln zwingt.
Max ist nach dem Martyrium durch den Wechselbalg nach wie vor bewusstlos und so wacht Kevin an seiner Seite. 
Während das unbemerkte Leiden des Freundes über der Gruppe hängt und ein Tod zu betrauern ist, dürfen sie sich nicht zurück lehnen oder sich Zeit nehmen. 

Das Castillo wurde angegriffen, die Archive versiegelt, eine neue Spur scheint Claras Familie zu sein, doch der Besuch dort offenbart nicht nur die sehr eigenartigen Familienverhältnisse, sondern auch noch eine uralte Kriminalgeschichte und einen möglichen Feind von einer Seite, die noch nicht einmal bedacht wurde. 

So wie in jedem Band zuvor punktet auch Band 4 mit spannenden Szenen voller Kampf und Szenen mit Witz und schlagkräftigen Dialogen. 
Die Beschreibung der Umgebung, der geheimen Tempel und alten Bibliotheken ist sehr gelungen. Nicht nur sind sie farbenfroh, stimmungsvoll und plastisch, sondern zeugen von großer Fantasie und Kreativität. Gerade das macht großen Spaß beim Lesen der Reihe. Ich kann es kaum erwarten, an welche Orte es Alex, Jen und die anderen im nächsten Band verschlägt! 
(1 ganzer Monat warten - ich weiß, es lohnt sich, aber fies!) 

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