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Rezension zu "Krieger des Lichts - Sum Lux in Tenebris" von Jasmin Romana Welsch

Die Geschichte rund um Mia und die Wächter geht weiter.
Astaras ist tot, aber auch Gabriel hat die Welt verlassen.
Mia ist alleine mit ihren Gefühlen, auch wenn Keon und Raphael sich bemühen, sie aufzubauen und sich um sie zu kümmern. Es ist ein langer Weg zurück in ihr Leben. Und dann sind noch so viele Fragen offen?
Was ist das Virus wirklich?
Wer war ihr Vater?
Und welche Bedrohung wartet noch auf Mia und ihre Freunde?


Trotz der Länge konnte mich das Buch von Beginn an fesseln.
Ich las die Zeilen mit schweren Herzen. Alle Charaktere liegen mir so am Herzen, dass ich um ihre Leben und Schicksale bangte, nicht aufhören konnte, weiter zu lesen, denn ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Dabei schafft es die Autorin einige Dinge ganz vortrefflich auszuführen:
Es handelt sich immer noch um die Mia, die wir bereits kennen lernen durften, aber sie hat sich verändert. Das hört man im Sprachfluss, am Ton der Geschichte, aber auch an ihren Gedanken und Handlungen.
Die Stimmung ist wahnsinnig bedrückend, ich wollte so oft weinen! Aber gleichzeitig nimmt sie auch einen leichten, witzigen und herrlich sarkastischen Ton an, der einen dann wieder laut lachen lässt.
Gerade diese wechselnden Gefühle, die bunten Bilder, die realistischen Charaktere und das Gesamtbild, das mit so viel Liebe erschaffen wurde, machen die Faszination aus und schaffen es, bis zum Ende die Spannung aufrecht zu erhalten.

Wahnsinnig schön und lesenswert!

Gesamt sieht das so aus:




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