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Rezension zu "Krieger des Lichts - Dum spiro spero" von Jasmin Romana Welsch

Befinde mich gerade in einem seltsamen Zustand: diese Reihe hat mich so gefesselt, ich habe die Charaktere so ins Herz geschlossen, dass ich noch nicht ganz begreife, dass es vorbei ist. 
Die gesamte Geschichte um Mia, die Wächter, den Fluch, die Erzengel und die Dämonen haben mich die letzten Tage voll auf begeistert!


Mia ist jetzt erwachsen. Ich mag es sehr, wie die Autorin es schafft, in der Sprache, der Art, wie Mia denkt und handelt, diesen Zustand deutlich zu machen. Sie hat in ihrem ersten Jahr als Wächterin so viel erlebt und so viele Verluste erlebt, dass sie nun ihre Wunden davon trägt. Aber sie ist nicht mehr das schutzlose Mädchen, nicht mehr naiv, sondern hat sehr viel von Keon angenommen. Dem Mann, den sie so sehr vertraut, obwohl er den Fluch in sich trägt. Dem Mann, den sie unbedingt retten will und für ihre Entscheidung sogar den Orden etwas meidet. 

Neben alten Charakteren, die man bereits in den zwei anderen Bänden lieben lernen durfte, kommen neue, faszinierende dazu. Eisengel, junge Wächter, Dämonenbeschwörer. Und auch die sind so plastisch und gut beschrieben, wie auch alle anderen Figuren in dieser großartigen Geschichte. 

Es tauchen auch neue Feinde auf. Alte Feinde, die die Zeit vergessen hat. 

Wieder ist es spannend. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen!

Mia muss herausfinden, wie sie Keon retten und die Welt retten kann. Sie begibt sich auf eine gefährliche Reise, die sie näher an ihre Vergangenheit bringt. 

Ein tolles Ende, auch wenn ich eigentlich noch nicht bereit bin, die Figuren los zulassen. Auf alle Fälle jedem zu empfehlen! 

Gesamt sieht das so aus: 


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