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🌟 Mittwochs-Buch-Show 🌟

Nach Fantasy, Sci-Fi und Romance kommt nun ein ganz besonderer Schatz.  Dieses Buch nimmt euch mit in das 19. Jh. in China. Lily, bereits 80, erzählt ihre Geschichte von Kindheit an bis ins hohe Alter. Sie beschreibt kraftvoll das Land und die Verhältnisse, gibt Einblick in die Gesellschaft und die sozialen Schichten. Gerade das Leben der Frauen wird auf sehr feine, aber klare Weise analysiert und beschrieben. All die Einblicke und Informationen werden im Zuge einer süßen, traurigen und packenden Geschichte zweier Mädchen gegeben, die durch Fügung für eine ewig anhaltende Freundschaft bestimmt zu sein scheinen - wenn das Leben und das Schicksal ihnen nicht dazwischen kommen würde. 

Rezension zu „Schmetterlingsatem" von May B. Aweley

Bei dieser Kurzgeschichte handelt es sich um den Anfang eines Thrillers, leider ist dieser Anfang bzw. die Vorgeschichte wenig aufregend.  Eine Berliner Autorin in ihren 40ern fliegt zum FBI, sie wurde eingeladen, denn sie schreibt über eine Einheit des BAU - als absoluter Criminal Minds Fan dachte ich, das könnte total meine Story sein. Dort wütet ein Serienkiller, der auch noch auf sie aufmerksam wird. Man bekommt sowohl Einblick in die Gedanken des Killers, als auch der Autorin.  Doch: Der Stil ist so nahe an der Alltagssprache, teilweise eigentlich durchgehend wörtliche Rede aus dem Gedankenpool der zwei Figuren, dass kein schöner Lesefluss entstehen konnte. Auch störte mich, dass das Ganze zwar in Amerika spielt, die Figuren also sehr wahrscheinlich Englisch sprechen, aber dann plötzlich die Rede davon ist, dass sie sich Duzen. Vielleicht ist das eigenartig, sich darüber zu mokieren, aber solche Details rissen mich aus der Story.  Ich konnte auch mi...

"Die unerträgliche Leichtigkeit des Grauens" im Rahmen der Veranstaltung: Ich klaue also bin ich

Die folgende Kurzgeschichte entstand im Rahmen eines Seminars für die Uni, in dem wir uns mit dem Sample, dem Remix und der Kopie, aber auch der Frage nach Autorschaft, Urheberrecht und open Source Material auseinandergesetzt haben.  Warum ich das hier teile?  1. Es ist eine Geschichte. 2. Es kommt nicht oft vor, dass ich aus einem Semester mehr mitnehme, als eine Seminararbeit, die keinerlei Wert hat, außer dass ich dafür eine Note bekommen habe, daher lasse ich euch die "Story" hier 😁 Da ich keinerlei Plan habe, wie man Videos macht oder Musik zusammenschneidet, blieb ich bei dem, was mir liegt: Büchern!  Die Kurzgeschichte "Die unerträgliche Leichtigkeit des Grauens" besteht rein aus den ersten Sätzen bekannter Bücher.  Ich bin gespannt, ob ihr eine durchgehende Story "erlesen" könnt 😉 Diese Geschichte beginnt mit einem Traum, der für sich genommen nicht weiter bemerkenswert ist. Erst war es nur ein Wort. Die Haut. Der mensc...

Abbruch „Malakhim - Engelserwachen“ von Hawa Mansaray

Zu diesem Buch kann ich leider keine Rezension schreiben, da ich es nach der Hälfte abbrechen musste, dennoch möchte ich euch natürlich sagen, warum das so ist.  Das Buch nahm ich nun schon zum zweiten Mal zur Hand. Vor gut einem halben Jahr wollte ich es schon einmal lesen. Der Klappentext sprach mich an und mir gefiel das Cover sehr gut, daher habe ich mich auf das Buch gefreut. Damals ließ ich es bei 10% sein. Es gibt Momente, da passt die Stimmung nicht zum Buch und das Buch nicht zur Stimmung. Deswegen ließ ich es bleiben, wollte der Geschichte eine neue Chance geben.  Diesmal kam ich bis 50% und ich habe es wirklich versucht, doch es hilft nichts. Ich komme mit dem Buch nicht klar. Inhaltlich kann ich das an folgenden Punkten festmachen:  Die Protagonistin wird als sehr besonderer, guter Mensch dargestellt, doch so kommt sie mir nicht vor. Auch mit ihren begleitenden Nebencharakteren konnte ich leider nicht anbandeln. Immer wieder geht es um ihr v...

🌟 Mittwochs-Buch-Show 🌟

Das Buch stammt aus der Feder einer Self-Publisherin, die ich durch ihre „Fuchsreihe“ kennenlernen durfte und deren Buch „Noelle und Noelle - Die Geburt“ ich ebenfalls lesen musste.  Mir gefiel das Setting sofort. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und man taucht förmlich in die Welt ein, in der grummelige Drachen hausen und Magier gefährliche Tests bestehen müssen. Auch der Protagonist ist mir ans Herz gewachsen und ich musste einige Male schmunzeln und sogar breit grinsen 🤣 

Rezension zu „Wayward Pines Trilogy - Pines“ von Blake Crouch

Ethan kommt aus Seattle. Er hat eine Frau und einen Sohn und ist ein Secret Service Agent. Das Leben ist nicht einfach, er macht Fehler, doch alles scheint gut zu sein. Zumindest bis sein Auto, während er auf der Suche nach zwei verschwundenen Kollegen ist, von einem Truck erfasst wird. Verwirrt erwacht er an einem Bach. Er weiß nicht, wie er heißt, wer er ist. Orientierungslos tapst er durch die fremde Kleinstadt. Kennt er etwas? Gehört er dorthin?  Sein Zustand verschlimmert sich, seine Erinnerungen manchmal zum Greifen nahe, entgleiten seinem Verstand doch immer wieder. Und als er sich endlich erinnern kann, sieht er sich mit einem noch viel größerem Problem konfrontiert. Was ist das nur für eine Stadt, dieses Wayward Pines? Sie ist idyllisch, ein Traum inmitten eines Canyons, malerisch - und etwas stimmt mit ihr ganz und gar nicht, dieser Gedanke beschleicht Ethan immer mehr. Was geht hier vor sich? Und was verbergen die Bewohner von Wayward Pines?  Der Klappe...

💡Fun-Fact-Friday💡

Da wir letzte Woche die Zahl 350 im Gepäck hatten, kommt heute die 1666 aus Band 2 - ihr wisst bescheid. 😏