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Rezension zu "City of Lost Souls" von Cassandra Clare

Band 5 der „The Mortal Insturements“-Reihe! Gleich zu Anfang kommt mein Fazit, denn ja es gibt Längen, aber meine Güte, dieses Buch schafft es dennoch, von Seite 1 bis zum Ende zu fesseln, einem das Herz zu brechen, zum Lachen zu bringen und actiongeladen zu sein. 


Für mich sind die Charaktere dieser Reihe das absolut Anziehende. Clary und Jace und ihre dramatische Liebesgeschichte, die sie durch Leid und Schmerz führt, aber sie auch stark macht. Dann Izzy und Alec und Simon plus Magnus, die jeder für sich ganz speziell, eigen und liebenswert ist. Ich könnte hier noch mehr aufzählen, aber ich glaube, was ich sagen will, ist: Die Figuren, jede davon, sind plastisch, eigen und erzählen ihre eigene Geschichte, die sich in das Große und Ganze nahtlos einfügt. 

Der Schreibstil ist das zweite Großartige, das ich an dieser Buchreihe so liebe. Das Lesen geht schnell, man taucht sofort ab und verliert sich in den geschickten, bildhaften Vergleichen und klugen Dialogen. 


Zur Story selbst: Es geht rasant weiter, nachdem Sebastian mit Jace verschwunden ist. Ein Krieg zieht auf, ein Vorbote vom Ende der Welt, doch Clary und ihre Freunde tun alles, um ihren Freund zu retten und Schlimmeres zu verhindern. Auch wenn sie dafür Dämonen und Engeln entgegen treten müssen. 

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