Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu "Academy of Shapeshifters - Pantherherz" von Amber Auburn

Mit dem dritten Teil der Reihe geht es spannend weiter und für mich ist er der beste Teil bis jetzt.


Haben mich in den letzten zwei Bänden die "komischen" romantischen Szenen zwischen Janis und Lena noch gestört, da sie mir etwas klischeehaft und wenig begründet schienen, packt die Autorin diese Romanze auf festeren Grund. Die Begegnungen der beiden sind nicht mehr so eigenartig, wie zuvor (was nicht heißt, dass es keine Szenen gibt, die dem Leser gleich der Protagonistin die Schamesröte in die Wangen treibt, nur diesmal sind sie zum Lachen und nicht zum Stirnrunzeln! Wer hätte sich auch denken können, dass ein Bad so aufregend sein kann *grins*).

Lena lernt weiter mit ihren Fähigkeiten umzugehen und nun wird es auch höchste Zeit, denn die Testspiele stehen an und sie darf nicht versagen. Immerhin haben die Can schon ewig nicht mehr gegen die Fel gewonnen und Lena ist eine Sportlerin, sie hasst es zu verlieren und denkt gar nicht daran, aufzugeben. Auch wenn ihr dieses Schulhofgehabe auf die Nerven geht und sie definitiv nicht einsieht, warum sie sich dem Rest anpassen sollte, will sie doch ihrem Rudel helfen, zu gewinnen.

Wenn da nicht Rajani wäre, mit der sie sich streitet.
Und der geheimnisvolle Fel-Junge, der sie mit seinen grünen Augen beobachtet....
Und die ganzen Geheimnisse, die jeder zu haben scheint und sie gewaltig stören...
Ach ja....und da war auch noch was mit Zofia.... ;)

Wer die beiden ersten Bände kennt, liest hoffentlich weiter, denn es wird immer besser *schwärm* und wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt beginnen!

Die Sprache ist herrlich angenehm zu lesen, die Seiten sind schnell durch und am Ende kann man es doch nicht glauben, weil man sich noch nicht trennen will.

Gesamt sieht das also so aus:



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension zu „Shadow Love“ von Kaylie Morgan

Zunächst meine Kurzmeinung: Dieses Buch ist recht kurzweilig und sorgt für nette Unterhaltung zwischendurch.  Ausführlicher bedeutet das Folgendes:  Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Stimme der Protagonistin wird gut eingefangen und lässt die Geschichte sehr persönlich wirken.  Die Figuren sind gut beschrieben, wenn auch manche etwas eindimensional erscheinen, doch das kann auch an den Eindrücken der Protagonistin liegen, die die Figuren eben auf eine ganz bestimmte Weise kennenlernt.  Die Erklärungen, wie alles zusammenhängt, sind gut gelungen und eröffnen somit eine fremde Welt, obwohl sich alles in unserer Realität abspielt.  Leider ging alles sehr schnell. Vor allem die Liebe, die dann so entscheidend wird, ist plötzlich einfach da. Die Protagonistin hat kaum Worte mit demjenigen Welchen gesprochen und plötzlich ist die Rede von der großen Liebe. Für mich waren die tiefen Gefühle, die beide plötzlich zum Ausdruck brachten,...

Rezension zu „Scythe - Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman

Dieses Buch ging runter wie Butter! Der Stil ist phänomenal und liest sich grandios. Gleichzeitig ist er einfach gehalten, dennoch stimmungsvoll und plastisch und nimmt LeserInnen sofort mit in die Geschichte.  Dazu kommt die Story, die genial ist! Die Menschen haben den Tod überwunden, werden von einer künstlichen Intelligenz beherrscht, die für Ordnung sorgt, und um eine Überbevölkerung zu verhindern, gibt es die Scythes, die nach bestimmten Zahlen und Voraussetzungen Leute töten - als Dienst an der Menschheit. Sie bilden eine Organisation, die über dem Gesetz steht und stehen nur sich selbst Rede und Antwort. Doch so gut ihre Absichten auch sein mögen, so erhaben und gut sie auch tun, es gibt immer die, die betrügen und nur an sich denken - oder schlimmer, diejenigen, die glauben auf der rechten Spur in eine neue Zukunft zu sein und dabei alles in Schutt und Asche legen, was ihnen im Weg steht.  Citra und Rowan wollen beide niemals Teil davon sein, verabscheu...

Rezension zu „Die Feuer von Atlantis“ von Amber Lawrence

Dieses Buch konnte mich durch seinen besonderen Stil und die ungewöhnliche Geschichte sofort mitreißen und bis zum Ende fesseln.  Die geheime Insel von Atlantis, von der Welt abgeschieden, leben die Menschen hier in Harmonie und Wohlgefallen. Solange der Sonnengott und die Mondgöttin im Gleichgewicht gehalten werden, solange deren VertreterInnen auf Erden die Regeln befolgen, wird dieser Zustand für immer bestehen.  Doch was wissen die Menschen schon, was die Götter wirklich wollen? Sie empfangen Visionen und glauben, eine Ahnung zu haben, sie handeln und glauben sich im Recht. So wurde das Schicksal in Bewegung gesetzt. Mit zwei Kindern, die nicht hätte sein dürfen, und einem Wissen, das besser für immer zerstört geworden wäre.  Die einen wollen den Stillstand, die anderen das Fortschreiten und Veränderung, aber das Ende können sie alle nicht erahnen.  Wundervoll erzählt wird das Schicksal verschiedener Charaktere, deren Leben doch miteinander v...