Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu "Noah" von Sebastian Fitzek


Zunächst muss ich vorweg schicken, dass ich das Buch, weil es mich gefesselt hat, an einem Tag gelesen habe, vielleicht entstand darum bei mir der Eindruck, sich an manchen Stellen zu wiederholen. So, nun habe ich am Ende angefangen und springe nun zum Anfang zurück.


"Noah" ist gut geschrieben und man ist schnell in der Geschichte. Gleich auf den ersten Seiten stellen sich so viele Fragen, so viele ungelöste Geheimnisse, dass ich für meinen Teil nicht aufhören konnte, bevor nicht alles geklärt war, deswegen ließ ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand, bevor meine Neugierde befriedigt war. 



Eine Seuche, Verschwörungstheorien, der mögliche Untergang der Menschheit und alles so realistisch, so nah an der Wirklichkeit, so aktuell durch den Ebola-Virus im letzten Jahr, machen das Buch umso spannender. 



Für Fitzek Fans sicherlich nicht sein bestes Buch, aber ein solides, spannendes Werk, das es durchaus wert ist zu lesen. 



Und nun zu meinem Kritikpunkt: Die Zahlen, wie viele Menschen hungern, wie viele Menschen zu viel auf der Erde sind, in welchem Sekundentakt die Umwelt verschmutzt wird, die Kinder verhungern etc. kommen weit mehr als ein Mal im Buch vor und wenn man es sehr schnell liest, ermüdet es etwas. 



Dennoch hat man, wenn man das Buch weg legt, danach sicherlich noch etwas zum nachdenken. 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

😍 1. Lesenacht 😍

Ich habe noch nie an einer Lesenacht teilgenommen - aber wenn es sich anbietet, möchte ich es gerne ausprobieren! ☆so gespannt☆  Bookdemon  ist Schirmherrin über das Event, falls ihr also noch nichts heute vor habt, macht unbedingt mit! Es startet um 19 Uhr 😁  Ich werde wohl " Empire State " aus dem Papierverzierer Verlag lesen - und ihr?  20 Uhr - erste Frage 😍 Puh! Richtig genervt hat mich "Those broken Stars". Ehrlich, die dümmste Art Probleme zu schaffen, indem keiner miteinander spricht. 🙈 21 Uhr - zweite Frage, es geht weiter 😗 Also mich würde ein total verrückter Superheld in grellen Strumpfhosen und der obligatorischen engen, roten Unterhose darüber. Mit wehendem Umhang und abgefahrener, geflügelter Maske.  22 Uhr - dritte Frage 😏  Hm...was würde ich ändern. Der extrem sexistische Ton von Rex ist hart zu schlucken, aber gehört wohl so. Im Moment ist es noch hart zu durchschauen, was wirklich abgeht, der dü...

Rezension zu „Phoenix - Tochter der Asche“ von Ann-Kathrin Karschnick

„Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen Amerika. Übrig blieb ein zerstörtes, zerrüttetes Land, das jedoch in einer Macht seine Rettung sah: Die Saiwalo.  Doch die Phönix Tavi weiß es besser. Sie hat viele Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte miterlebt und sie weiß, dass die Saiwalo nicht die großen Retter sind, für die sie sich ausgeben. Mithilfe ihres Zöglings Nathan versucht sie gegen diese Regierung vorzugehen - und gleichzeitig an einem Ort zu überleben, an dem ihre Art als Monster, als Seelenlose gejagt wird.  Die Idee alleine zog mich schon in ihren Bann. Magische Wesen, nur so ganz anders, als wir sie kennen. Dazu ein fast schon postapokalyptisches Hamburg und...

Rezension zu „Nemesis“ von Asuka Lionera

Die Idee ist doch großartig: Eine Gamerin, ehrgeizig und zu allem bereit, gerät durch ein Spiel in eine andere Welt und sie soll auch noch eine auserwählte Hüterin sein! Drei Länder mit je einem Gott. Sie alle schlafen und müssen erweckt werden - durch einen/eine HüterIn und seine/ihre WächterInnen. Das verspricht Spannung und Abenteuer!  Der Anfang hält das Versprechen. Eine junge Frau aus einer spießigen, reichen Familie, die nur ein Ziel kennt: Sie will an die Spitze der Gamerwelt und ist sich sicher, dass sie es kann. Denn sie ist ehrgeizig, selbstbewusst und zielstrebig. Und dann gerät sie in diese Welt, wird von der Göttin selbst empfangen und soll eine Hüterin sein. Eve glaubt kein Wort, hält das alles für ein Spiel - bis sie es nicht mehr tut und es ernst wird.  Soweit, so gut. Nun muss ich leider auf die Punkte eingehen, die echte Minuspunkte in dieser Geschichte darstellen (immer mit dem Wissen, dass das allein meine Meinung ist und keine allgemeine Gültig...