Sonntag, 27. November 2016

Montagsfrage

Besser spät als nie, die Montagsfrage von Buchfresserchen von letzter Woche, bevor Morgen die neue kommt :D 


Welcher/s Aspekt/Element deines zuletzt gelesenen Buches gefiel dir besonders gut?

Mein letztes Buch war "Die 13 Fee" von Julia Adrian. Mal sehen, was hat mir besonders gut gefallen?

Das ist wirklich schwer bei diesem Buch.
Der Schreibstil war gewaltig, besonders und irgendwie mit einem Touch Poesie. 
Dann eine Heldin, wie sie nicht so oft vorkommt, und die Einbettung verschiedener Märchen, ohne sie zu offensichtlich zu nennen. 
Ich könnte jetzt weiter schwärmen, aber diese Aspekte waren schon echt toll und machen dieses Buch zu etwas ganz Besonderem.  

Wölkchens Freitagsfragen

Ich melde mich zurück! - Oder so :D 

Nach etwas längerer Pause mache ich wieder bei Wölkchens Freitagsfragen mit - und sie sind mal wieder richtig gut! 



Bücher-Frage

Könntest du dir vorstellen selbst Autor/in zu sein oder schreibst du sogar selber Bücher?

Ich schreibe tatsächlich selber und kann es mir daher auch gut vorstellen. ;) 


Private Frage

Bei welchem Film musst du immer weinen?


Eigentlich bei keinem xD 
Ich weine manchmal bei Büchern, aber nie bei Filmen. Es wird allerdings knapp, wenn es einem Tier schlecht geht, dann sammeln sich vielleicht mal Tränen, aber sie kullern nicht über meine Wangen. 

Mittwoch, 23. November 2016

Rezension zu „Der Ameisenhaufen“ von Vera Russwurm

Ein wenig ist es so, als würde man das Skript zu einer Show lesen. Kurze Einblicke in die Welten der verschiedenen Figuren, in knapper, aber präziser Sprache beschrieben - kein Geschnörkel, eher im journalistischen Stil. 


Was geschieht?
Bei „MasterTV Österreich“, dessen Mutterkonzern in den USA lokalisiert ist, ist eine Show geplant, die sich „Der Ameisenhaufen“ nennt. In dieser Show sollen 50 Kindergartenkinder von je einem Erwachsenen gebändigt werden, damit sie drei Aufgaben lösen können. Es gibt insgesamt 5 Teilnehmer, die nur dann ins Finale vorrücken, wenn sie wenigstens zwei Aufgaben erfolgreich schaffen und sie von den Kindern genug „Daumen nach oben“ bekommen. Am Ende, für den einen Sieger, warten 1 Millionen Euro. 

Doch gleich zu beginn wird der Geldkoffer gestohlen. Alles ist in Aufruhr! Wie soll man ohne das Preisgeld die Show ausrichten? Ein enormer Medienrummel entsteht rund um den Sender, dessen Leiter, den alle nur „Herrschler“ nennen und die Show selbst. 

Am Ende sollen 5 hausinterne Mitarbeiter als Kandidaten fungieren, während sie nach wie vor ihrer Arbeit dort nachgehen. Und während unter den Reihen der Mitarbeiter der Dieb gesucht wird. 

In diesem Chaos begleitet man als Leser einige ausgewählte Personen, deren Privatleben sich verstricken, die ihren Ballast mit sich tragen und ganz eigene Sichtweisen und Motivationen in diese Geschichte bringen. 

Die Geschichte ist schnell zu lesen. Es geht rasant voran, doch dadurch baut man vielleicht auch eine nicht allzu starke Beziehung zu den ProtagonistenInnen auf. Da es aber eher um das Mediengeschäft im Ganzen geht, seinen Verzweigungen und Machenschaften, den Intrigen und vorgetäuschten Tatsachen, dann passt der Stil und die Figuren perfekt in diese Story. 

Das Buch gibt einen guten Einblick in die Medienwelt, vielleicht überzeichnet, wahrscheinlich oft ehrlich. Auf alle Fälle amüsant und unterhaltsam. 


Gesamt sieht das so aus: 


Veröffentlichung

Es ist wieder soweit: Ein Monat ist um und der zweite Teil von "Im Zeichen des Lotus" hat das Licht der Welt erblickt!


Ich fühle mich wie eine stolze Mama, nur dass ich mein Baby vor der Geburt gemaßregelt und erzogen habe xD 

*tüdelüüüüü* 

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Dienstag, 22. November 2016

Rezension zu „Phönixakademie - Renaissance“ von I. Reen Bow

Nachdem wir im letzten Funken Jenny Bish kennenlernen durften, eine Ahnung von dem Schrecken bekamen, den sie erfuhr und den sie auslösen kann, geht es im 8. Funke gleich mit einer neuen Figur weiter. 


Clode traf auf Robin, als sie mit Chest Turbulent und den anderen Kindern vom Schrottplatz unterwegs war. Seine Schwester ist an der Akademie und sogar Teil der Feuerloge. Durch Annies Augen trat das Mädchen mit den feuerroten Haaren sogar schon auf, doch nun erzählt sie uns, wie es in der Akademie weiter geht. 

Aves spielt ebenfalls eine große Rolle. Er ist jetzt Schülersprecher und muss damit zurecht kommen, dass sowohl seine Ex-Freundin, als auch Berry auf Abstand zu ihm gehen. Doch jetzt kommt etwas Großes auf ihn zu. *murmel* Spoiler *murmel* Auf alle Fälle musste ich das erste Mal in dieser Serie ein Taschentuch zücken!

Auch Robin trifft man erneut an. Sie wartet zusammen mit Frederik und Annie zusammen bei den Schrottplatz-Kids darauf, dass sie endlich ihre richtige Mutter treffen darf. Es erwartet eine echte Überraschung, die es in sich hat. 


Dieser Funke hat alles, was es braucht, um gleich wieder in der Geschichte zu sein, mitzufiebern und sich zu wünschen, schon den nächsten Band in Händen zu halten.

Gesamt sieht das so aus: 




Montag, 21. November 2016

Rezension zu "Academy of Shapeshifters - Blutkralle" von Amber Auburn

Das Camp ist wieder vereint. Can und Fel Seite an Seite, nur dass das funktionieren soll, daran glaubt kaum jemand. Aber lange kann sich Lena darüber auch keine Gedanken machen, denn das Turnier steht an und sie ist eine der Personen, die mit zum Turnier fahren. 


Man kommt also erstmals seit Betreten des Camps gemeinsam mit Lena nach draußen, verlässt die Grenzen, um andere Camps zu besuchen. Mit dem Turnier erscheinen neue Figuren, neue Freunde, aber sicherlich auch neue Feinde. Dazu kommen die Probleme, die bereits im Camp von Bedeutung waren und es auch weiterhin sind:
KontrahentenInnen wie Kieran und Zofia machen Lenas Leben nicht einfach. 
Dazu kommen Janis und Noel und dessen verschleppte Schwester in Tierform. 
Doch Lena entwickelt sich und wächst. Es ist sehr schön zu sehen, wie sie in ihre neue Rolle findet und alte Verhaltensmuster ablegt. 

Altbekannte, bereits lieb gewonnene Figuren treten erneut auf, zaubern ein Lächeln auf die Lippen und geben dem/r LeserIn das Gefühl, sofort wieder in der Geschichte zu sein. Außerdem klären sich einige Beziehungen auf, werden verständlicher. 

Vielleicht ist das hier der beste Teil. Er hat ruhige Momente, aber auch spannende Einlagen. Er klärt einiges auf, aber stellt neue Fragen. Es scheint, die Geschichte ist zusammen mit der Protagonistin gewachsen. 

Gesamt sieht das so aus: 









Freitag, 18. November 2016

Rezension zu „The Stand“ von Stephen King

Eine Warnung vorweg: Nicht im Herbst lesen, mich hat jedes Niesen und jeder Husten total aus der Fassung gebracht!


Und ja, so eindringlich und genau, so bildgewaltig und detailliert beschreibt der Meister des Horror, wie eine fiese Krankheit sich erst in Amerika und wohl auf der ganzen Welt ausbreitet. Niemand ist sicher. Reich oder Arm, Alt oder Jung, wer überlebt, das kann niemand sagen. Der Leser bekommt verschiedene Protagonisten und Protagonistinnen vorgestellt, die ihren Weg in dieser neuen Welt suchen. Wohin, wenn fast alle tot sind? Was tun, wenn es keine Gesellschaft und damit auch keine Gesetze mehr gibt?

Die Grippe nimmt nur einen Teil der Geschichte ein. Der andere, große Teil beschreibt die Bildung zweier Gesellschaften. Beide entstehen, weil Menschen von der jeweiligen Führungsperson träumen. Der einen Seite steht eine gläubige, alte Frau vor, die für das Gute und die Hoffnung steht. Der anderen Seite steht ein Mann vor, der mit Schrecken und Angst regiert, sein Ziel die Vernichtung aller, die sich gehen ihn stellen. 

So real alles beschrieben wird, so real alles sein könnte, so überschreitet King an manchen Punkten die Realität, tritt ein in das Mystische, das regelrecht Schreckliche und macht es, wie man es von ihm kennt, in virtuoser Weise. 
Trotz der beachtlichen Dicke des Buches (über 1700 Seiten) und der Länge des Hörbuches (über 60 Stunden) ist „The Stand“ ein wahnsinnig spannendes und fesselndes Buch, das gerade mit seinen soziologischen Überlegungen auch nach dem Lesen zum Denken anregt.

Und ich liebe das Ende! - Natürlich sage ich nicht, warum :P 
Ich habe es übrigens als Hörbuch gehört und stundenlang David Nathans Stimme im Ohr gehabt. Er macht das sehr gut. Die Stimmen der einzelnen Figuren, das Einfangen der Stimmung und Atmosphäre und das hält er von Beginn bis zum Schluss durch. 


Kein leichtes Werk, aber definitiv die Zeit wert, die man investiert. 

Gesamt sieht das so aus: 




Donnerstag, 17. November 2016

Rezension zu "City of Fallen Angels" von Cassandra Clare

Valentin tot. Der Angriff der Dämonen zurückgeschlagen. Jace lebt. Alles könnte gut sein. Doch das ist es nicht. Denn er wird von schrecklichen Träumen gequält. Träume, in denen er Clary verletzt, sie tötet. Und so stößt er sie von sich, ohne ihr zu erklären, was los ist.



Gleichzeitig muss Simon mit seiner neuen Popularität zurecht kommen. Nicht nur zwei hübsche Mädchen sind an ihm interessiert. Wegen seines Mahls auf der Stirn sind Mächte auf ihn aufmerksam geworden, die ihn für ihre Zwecke missbrauchen wollen.

An Magnus Bane und Alec-Front taucht ebenfalls ein Stolperstein einer ehemaligen Geliebten des Magiers auf. 

Zunächst scheint alles nicht zusammen zu gehören, doch dann verknüpft sich langsam alles, wird zu einem Wirbel an Intrigen und bösen Machenschaften, dem sich die Freunde stellen müssen. 

In bekannter und fast schon zu erwartbarer Manier zaubert Cassandra Clare ihre Welt in Worten auf das Papier. Ihre Sprache ist flüssig und leicht zu lesen, hat gleichzeitig aber den Touch des Besonderen. Vor allem, wenn sie durch Vergleiche ihre Bilder malt, sie bunt und plastisch beschreibt. 

Wieder ein Abenteuer rund um Clary und Jace. Wieder ein wunderbares Buch.

Aber nach der ganzen Lobhudelei, einen Kritikpunkt habe ich schon: Viele Probleme gäbe es nicht, wenn Jace nicht ganz so schweigsam wäre. Sein ständiges Zurückziehen, weil er meint irgendwen schützen zu müssen, dieses pseudo coole ist ein bisschen nervig und unnötig, da er ja angeblich auch so erwachsen sein soll. Aber es hilft der Geschichte und die wiederum ist wirklich gut, also vergesse ich das schnell wieder! :D 

Gesamt sieht das so aus: 






Rezension zu „Chroniken der Seelenwächter - Schatten der Vergangenheit“ von Nicole Böhm

Jess' Tante ist gestorben, Joanne verschwunden und dann taucht auch noch ein neuer Feind auf, der so ganz anders ist als die Dämonen zuvor, denn er ist intelligent und führt die anderen an. 



Geheimnisse, neue Seelenwächter und Jess, die sich irgendwie auf dieses neue Leben einstellen muss. 

Die Geschichte ist locker und leicht zu lesen. Sofort ist man wieder in der Geschichte, als hätte es keine Pause gegeben. Die Sprache ist ansprechend und beschwört plastische, farbenreiche Bilder. 


Ich freue mich auf den nächsten Teil, denn es wird wirklich spannend!

Gesamt sieht das so aus: 




Mittwoch, 16. November 2016

Rezension zu „Die Blutlinie“ und „Der Todeskünstler“ von Cody McFadyen

In letzter Zeit war Cody McFadyen mit seinem neuesten Krimi immer wieder in den Sozialen Netzwerken zu sehen. Neugierig geworden, wollte ich mal in den ersten Teil hinein schnuppern und weil ich von Audible ein Guthaben hatte und die ersten zwei Teile jeweils nur ein halbes Guthaben kosteten, habe ich mir beides geholt - gierig wie ich bin xD
Und so begleitete mich die Stimme von Franziska Pigulla im Bus durch den Iran.

Ihre Stimme ist rauchig und rau, sie passt perfekt zu der Protagonistin, durch deren Augen man alles erlebt. Ihre Erzählweise ist stimmig und sehr intensiv, sie schafft es, sowohl eine traurige Stimmung, als auch Grusel und Spannung heraufzubeschwören. 

In „Die Blutlinie“ erholt sich Smoky Barrett gerade erst von einem furchtbaren persönlichen Schicksalsschlag. Sie steht gerade am Scheideweg, steht vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens - nämlich ob sie überhaupt weiterleben will.
Aber dann wird ihre ehemalige Freundin auf brutalste Weise ermordet, ihre Tochter für drei Tage an die verwesende Leiche gekettet. 
Plötzlich wird die FBI-Agentin wieder gebraucht und sie nimmt das Schicksal an, kehrt zurück zu ihrem alten Selbst, das klug, verbissen und unnachgiebig den Täter jagt und vor nichts zurück schreckt. 

In „Der Todeskünstler“ taucht ein neuer Feind auf, ebenso brutal, gerissen und diesmal spielt er mit dem ganzen Team um Barrett. Jeder ist in Gefahr, jeder droht etwas zu verlieren und wird auf das Härteste geprüft. Sie verlieren, wüten, aber halten durch. Es muss weiter gehen, schon alleine, um die zu schützen, die sie lieben. Und dem Mädchen zu helfen, das schon seit Jahren von diesem Mann gequält wird. 

Hier tritt eine erwachsene, gestandene Frau auf, die ihre Narben angenommen hat und das Schlimmste durchleben musste. Es zeichnet Smoky, aber gerade das macht sie zu so einer faszinierenden Protagonistin. Sie ist kein Klischee. Weder ist sie nur tough, noch nur weinerlich. Sie wird wütend, will sterben, doch leben, will lieben und fürchtet sich davor. Sie ist Frau, Agentin, Mutter, Freundin und Überlebende - und alles fühlt sich echt und authentisch an. 


Ich werde auf alle Fälle die nächsten Teile auch als Hörbuch kaufen. 

Gesamt sieht es so aus: 


Dienstag, 15. November 2016

Rezension zu „Witches of Norway - Nordlichtzauber“ von Jennifer Alice Jager

Zunächst, wer bereits Bücher der Autorin kennt, weiß, dass der Schreibstil außergewöhnlich ist, nämlich im positiven Sinne. Die Sätze glänzen mit Eleganz und Schönheit, sind gleichzeitig flüssig und leicht zu lesen und die mit Worten gemalten Bilder funktionieren in der Regel. 


In dieser Trilogie begleitet man eine junge Frau, die auch eine Hexe ohne Ausbildung ist, nach Norwegen, wo sie sich von einem persönlichen Rückschlag erholen muss. 
Dort kommt sie als Kindermädchen bei entfernten Verwandten unter, die allesamt Hexen und Hexer sind. Sie kann ihre eigenen Kräfte schulen und mehr über ihre Familie erfahren, während sie dort ist. Doch lange bleibt ihr keine Zeit, denn plötzlich findet sie sich in die Vergangenheit zurück versetzt, wo sie einen Mord verhindern will.

Die Protagonistin ist gut porträtiert und durch ihre Augen hindurch erlebt man den Zauber Norwegens. Die romantischen Schwingungen, zwar nicht allzu stark ausgeprägt, die geheimnisvollen Verzweigungen und humorvollen Szenen machen das Buch zu einer schönen runden Geschichte. 
Bis jetzt ist es die erste, die einen riesigen Absatz Harry Potter widmet und warum es so wertvoll ist und gelesen werden sollte. 

Ein wenig eintönig sind vielleicht die Beschreibungen der männlichen Figuren, die alle irgendwie gleich alt und attraktiv sind und sogar mit ähnlichen Worten beschrieben werden. 


Dennoch ein schöner Auftakt, der neugierig auf Band 2 macht. 

Gesamt sieht es dann so aus: 


Sonntag, 13. November 2016

Rezension zu "Ein Käfig aus Rache und Blut" von Laura Labas

Ein Kind verliert ihre Eltern auf grausamste Weise, nämlich durch den Einfluss von Dämonen. Man lässt es am Leben, um es zu quälen. Doch aus dem Kind wird eine starke, junge Frau, die ihr Leben der Rache verschworen hat. 



Alisons Welt und das aller anderen veränderte sich grundlegend, als Dämonen aus ihrer Dimension in die Welt der Menschen drangen und dort ein neues Königreich erschufen. 21 Städte existieren in Nord-Amerika, alle unter der Hand eines Königsdämons, die wiederum ihrem König dienen. 

In einer solchen Städte, in Ascia, lebt Alison. Von hier aus agiert die Gilde der Jäger, von hier geht sie in die ungesicherten Gebiete, um Schattendämonen zu jagen. Bis sie entführt wird. Bis ein Retter erscheint, mit dem sie nie gerechnet hätte und der eine ganze Reihe von Ereignissen und Entscheidungen auslöst. 

Erneut ändert sich ihr Leben - und auch manch Ansicht über die Unterschiede zwischen Mensch und Dämon. 

Die Geschichte geht recht zügig voran und wartet mit einigen spannenden Szenen auf. Bietet aber auch etwas fürs Herz und die Lachmuskeln. Die Figuren sind plastisch charakterisiert und agieren meist logisch in der detaillierten Welt. Es gibt Geheimnisse, undurchsichtige Verknüpfungen und Ausblicke, die die Spannung hoch halten. 

Leider hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit der Schreibweise. Die Fantasy-Reihe „Die Unwandelbaren“ habe ich förmlich verschlungen und empfand den Stil gut und flüssig zum Lesen. Hier erschwerten leider viele „war“- und „hatte“-Formulierungen dasEintauchen in die Story. Gleichzeitig konnte die Autorin aber ihre schlagfertigen Dialoge hier einbringen und schaffte somit für mich einen Ausgleich. 

*Spoiler Alert* 

Ein paar wenige Punkte der Geschichte waren etwas irritierend bzw. vorhersehbar.
So empfand ich die Entwicklung der Beziehung zwischen Alison und Gareth als fast schon stereotyp ausgelegt. Es ähnelt der „Bad Boy, Good Girl“ Story, nur mit Dämonen und ein paar mehr Kämpfen. 
Dazu Alisons plötzliche Unfähigkeit, ihr Leben zu schützen und intelligent zu agieren, wenn es gerade hilfreich ist, dass sie von jemanden gerettet werden kann. Andererseits ist sie dann aber wieder super cool und springt selber in die Bresche um andere zu schützen. 

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt, wie einige der Story-Lines weiter gehen und wann sie wie zusammen treffen. 


Fazit: Ein solider Einstieg, dessen Fortführung vielversprechend sein könnte. 

Gesamt sieht das so aus: